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Buch im Buch
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Seite 3 von 4

Autor:  Binchen [ So 1. Mai 2011, 22:30 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Buch im Buch

Hallo Didonia,

na - wie war's mit Juliet - und Ostern - hast Du es geschafft?

Ich bin gerade bei JULIA - und erfahre, dass es diverse Vorgeschichten zu Shakespeares Drama gab. Kombiniert mit der Suche nach ihren Eltern und Wurzeln einer jungen Frau in Amerika - ist es eine spannende Geschichte geworden. So passt es auch in diesen Thread.

Was mir, besonders gut gefällt ist, dass die Kenntnis von Romeo und Julia in der Shakespeare-Version nicht notwendige Voraussetzung dafür ist, diesen Roman zu mögen. Denn ich mag mich gerade nicht mit der Vorlage auseinandersetzen.

@Barbara - Du hast doch auch mal - Shakespeare-Morde gelesen - und Du kennst Kate Mosse - Ich glaube, wenn Du noch an Literatur dieser Art interessiert bist - dann wäre auch Julia was für Dich, in einer LeichteLektüre-Phase.

Autor:  Didonia [ Mo 2. Mai 2011, 11:00 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Buch im Buch

Leider nicht, Binchen :( . Ich habe so viel Papierkram und Briefmarken sortiert, dass ich gar nicht dazu gekommen bin. Ich warte ab, bis es mal passt, es läuft mir ja nicht weg :) . Ich möchte es auch nciht einfach so irgendwo dazwischenschieben, weil ich es genießen möchte.

Autor:  Barbara [ Mo 2. Mai 2011, 20:42 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Buch im Buch

Liebes Binchen,

danke für den Tipp. Ich habe eben mal bei Amazon geschaut und es könnte in der Tat etwas für mich sein. Ich habe es direkt mal notiert.

Autor:  Petra [ Do 26. Mai 2011, 13:41 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Buch im Buch

Hallo zusammen,

in "Abschied von Chautauqua" wird viel gelesen. Eigentlich alle Frauen (Emily und ihre Schwägerin, Emilys Tochter und Schwiegertochter und ihre beiden Enkelinnen lesen) greifen oft zum Buch. So liest Lise Harry Potter, um zu wissen, was die Kinder daran finden. Und findet selbst durchaus Gefallen daran. Und Emiliy liebt Krimis. Soeben habe ich erfahren, dass ihre Lieblingskrimis die von Dorothy Sayers sind.

Immer wieder schön, auf Bücher, Autoren oder Titel in Büchern zu stoßen.

Autor:  JMaria [ So 26. Jun 2011, 15:04 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Buch im Buch

Hallo zusammen,

in "Die Wahrheit im Morgenlicht", Hemingways posthum erschienener Reisebericht über seinen 6-monatigen Aufenthalt in Kenia des Jahres 1953, begleitet von seiner 4. Ehefrau Mary Welsh, sinniert Ernest Hemingway über die untergegangene Kolonialzeit und meint damit bornierte und langweilige Kolonialbeamte während der Zwischenkriegszeit:

"Die alten Pukka Sahibs sind oft genug beschrieben und karikiert worden. Aber niemand hat sich bisher sonderlich mit diesem neuen Typus befaßt, außer vielleicht Waugh am Ende von "Schwarzes Unheil" und Orwell in Tage in Burma. Ich wünschte, Orwell wäre noch am Leben .... "

ich habe mir beide Bücher bestellt.

Grüße von
Maria

Autor:  Didonia [ So 26. Jun 2011, 15:10 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Buch im Buch

Wenn ich nicht so einen großen SuB hätte, würde ich mich auf diese Weise von Buch zu Buch hangeln :)

Autor:  JMaria [ So 26. Jun 2011, 15:15 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Buch im Buch

Didonia hat geschrieben:
Wenn ich nicht so einen großen SuB hätte, würde ich mich auf diese Weise von Buch zu Buch hangeln :)


nur wenn es mein Interesse erreicht.
Na gut - das kommt öfters bei mir vor, da mein Interessengebiet weit gestreut ist :mrgreen:

Grüße von
Maria

Autor:  Petra [ Mo 11. Jul 2011, 14:10 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Buch im Buch

Hallo zusammen,

in meinem aktuellen Buch („Zusammenstöße“ von Yael Hedaya) wurden wieder ein paar Autoren erwähnt. Jonathan (eine der Hauptfiguren in „Zusammenstöße“) bereitet sich für ein Seminar übers Bücher schreiben vor, das er geben soll. Er freut sich darüber, besonders weil er sich aus dem Grund mal wieder mit seinen Lieblingsbüchern befassen kann. Er nennt zwar keine Titel, wohl aber Autoren: Faulkner, Joyce und García Márquez.

Und da sind sie wieder, die Reizwörter: García Márquez und auch Faulkner. Über die beiden stolpere ich die letzte Zeit ständig. Heute morgen auch wieder über Faulkner, der in Bezug auf Márquez’ „Hundert Jahre Einsamkeit“ als loser Vergleich im Literarischen Quartett (ich höre gerade wieder einige Besprechungen aus der Sendung über meine iPod) herangezogen wurde.

Manchmal scheint es kein Zufall, dass man ständig über dieselben Autoren stolpert. Dann führt einen der persönliche Leseweg einfach in ihre Richtung, und man kann sich ihnen irgendwann nicht mehr entziehen. Und man will es auch gar nicht. So geht es mir mit diesen beiden Schriftstellern derzeit. Ihr kennt so was sicherlich auch, nicht wahr?

Autor:  JMaria [ Mi 13. Jul 2011, 10:17 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Buch im Buch

Petra hat geschrieben:
Manchmal scheint es kein Zufall, dass man ständig über dieselben Autoren stolpert. Dann führt einen der persönliche Leseweg einfach in ihre Richtung, und man kann sich ihnen irgendwann nicht mehr entziehen. Und man will es auch gar nicht. So geht es mir mit diesen beiden Schriftstellern derzeit. Ihr kennt so was sicherlich auch, nicht wahr?


Hallo Petra,

das geht mir sehr oft so ! Irgendwann ist man weichgeklopft. :-)
seit geraumer Zeit stolpere ich immer wieder über das Buch Begegnung in Samarra von John O'Hara ( :arrow: http://de.wikipedia.org/wiki/John_O%E2%80%99Hara ) . Als ich jetzt auch noch in Hemingways Aufzeichnungen darüber gestolpert bin und er ihn sehr schätzte als Autor, kann ich das Buch nicht mehr ignorieren. Gestern habe ich es mir bestellt.

Aber ich werde es mir für den Winter aufheben (außer das Reinlesen packt mich gleich derart), denn die Handlung beginnt im Dezember 1930 kurz vor Weihnachten.

"Wenn Sie das Buch eines Autors lesen wollen, der wirklich weiß, worüber er schreibt und das auch noch großartig kann, dann lesen Sie »Begegnung in Samarra« von John O'Hara." Ernest Hemingway

Gruß,
Maria

Autor:  Petra [ Mi 13. Jul 2011, 15:31 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Buch im Buch

Hallo Maria,

schön zu wissen, dass es nicht nur mir so geht.

Deine Nennung des Romans von John O'Hara hat mich auch sehr neugierig gemacht. Wie ich gesehen habe, hast Du es Dir auch nun gekauft. Es klingt wirklich toll. Und wenn es Erwähnung findet in einem Buch von Hemingway, dann sehe ich es auch so, dass das durchaus was zu sagen hat.

"Begegnung in Samarra" habe ich mir auf meine Wunschliste gesetzt. Danke, dass Du es hier genannt hast, und auch wo Du u. a. darüber gestolpert bist.

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