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 US-amerikanische Literatur 
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Moderator

Registriert: Mo 31. Mär 2008, 11:07
Beiträge: 12217
Beitrag Re: US-amerikanische Literatur
[Cosmopolis]

Hallo Petra,

kann ich sehr gut nachvollziehen.
Ich muß mir auch immer verdeutlichen, dass der Protagonist eigentlich im Auto sitzt, und alles in dieser abgeschotteten "Welt" passiert. Und das auch noch irgendwie klinisch steril erzählt. Ob ich die Ausdauer habe? Selbst nach 2x hören der 1. CD habe ich das Gefühl nicht alles verknüpfen zu können oder zu verstehen.

ich werde berichten.

Im Grunde mag ich es gern postmodern, aber bisher habe ich sowas immer gelesen, wegen der Konzentration.

Edit:
ich mußte mir die 1. CD noch ein 3. mal anhören. Sowas ist mir schon lange nicht mehr passiert. Der Zugang zur Geschichte zu finden, ist sehr schwer für mich.

_________________
Schöne Grüße
Maria




Ich lese gerade:



Ich höre gerade:


In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)


Fr 9. Nov 2012, 17:01
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Registriert: Mi 2. Apr 2008, 12:56
Beiträge: 4005
Beitrag Re: US-amerikanische Literatur
Shaftoe hat geschrieben:
steffi würde sagen: 'ein echter Shaftoe-Autor' ;)


:mrgreen: Und die sind nicht immer die Belanglosesten !

_________________
Gruss von Steffi

:lesen:
John Banville: Eclipse


Sa 10. Nov 2012, 20:21
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Moderator

Registriert: Mo 31. Mär 2008, 11:07
Beiträge: 12217
Beitrag Re: US-amerikanische Literatur
Hallo zusammen,

Philip Roth will nicht mehr schreiben, so in einem Interview mit der französischen Zeitschrift Les Inrockuptibles !

Trick oder Wahrheit?

Seine Leserschaft wird es kaum glauben wollen.

http://www.welt.de/kultur/article110903 ... eiben.html

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Schöne Grüße
Maria




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In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)


So 11. Nov 2012, 20:56
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Moderator

Registriert: Mo 31. Mär 2008, 11:07
Beiträge: 12217
Beitrag Re: Amerikanische Literatur
Shaftoe hat geschrieben:
E. L. Doctorow

darf hier nicht fehlen, ich mag seinen ruhigen unaufdringlichen Stil. Ganz still, nahezu unbemerkt schleichen sich seine Geschichten an - aber zack, hängt man an der Angel und will nicht mehr aufhören. Einen besonderen Roman kann ich nicht empfehlen, mir haben sie alle gefallen.

gelesen:
Das Wasserwerk (New York 1871, Krimi mit Geistertouch)
Billy Bathgate (New York, 1935, Junge wird Mafiaboss)
Der Marsch (Shermans Verwüstungsfeldzug durch den Süden der USA)
Homer und Langley (New York, das ganze 20 Jahrhundert)

(Ragtime subt noch)

Grüße

S.



Hallo Shaftoe,

deiner Ansicht kann ich nur zustimmen. Die letzten Monate habe ich mich durch sein Werk gelesen, so daß mir jetzt nur noch Der Marsch und Billy Bathgate fehlt. Im Moment lese ich Homer und Langley. Ein Autor dem man auch eine sehr gute Recherche zutraut. Seine Verknüpfungen zwischen Historie und Fiction finde ich auf eine leise Art packend.

Ragtime kann ich dir auch sehr empfehlen.

Gestern, 06.01.2013, hatte er übrigens seinen 82. Geburtstag.

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Schöne Grüße
Maria




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In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)


Mo 7. Jan 2013, 14:32
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Registriert: Mo 31. Mär 2008, 11:07
Beiträge: 12217
Beitrag Re: Amerikanische Literatur
Shaftoe hat geschrieben:
Einer von dem ich alles (und manches) mehrmals gelesen habe:

James Ellroy

ich liebe seine Schreibe, diese unendliche Düsternis, all die komplett durchgeknallten (ob gut oder böse, das verwischt sich bei J.E. sowieso, alle sind getrieben).

Bei seinem ersten Buch 'Stiller Schrecken' war er noch nicht da wo er hinwollte, aber kurz darauf hats geklappt - und ab ging die Post.

Zur Bio: seine Mutter wurde ermordet als er 10 Jahre alt war (was ihn verständlicherweise etwas aus der Spur gebracht hat) - die Suche nach dem Mörder hat ihm nicht nur zu einem Sachbuch verholfen .....

Grüße

S.



Schon gesehen? Im Oktober 2012 erschien....

Der Hilliker-Fluch

http://www.amazon.de/Der-Hilliker-Fluch ... 285&sr=8-1

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Schöne Grüße
Maria




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Sa 12. Jan 2013, 11:57
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Registriert: Mi 15. Jun 2011, 19:40
Beiträge: 672
Beitrag Re: US-amerikanische Literatur
Danke, seltsamerweise das einzige Buch von ihm das mich nicht so interessiert. Ich habe irgendwie das Gefühl dass er seinen Zenit überschritten hat. Angeblich arbeitet er an einem neuen Mammut-Dreiteiler, mal sehen was dabei rauskommt.

Hab mir im Winterurlaub noch mal seine Romane angesehen, könnt schon sein dass ich zum Wiederholungstäter werde, habe ich bei Ellroy schon öfter getan (White Jazz hab ich öfter gelesen, die Hopkins-Trlogie zweimal).

Merci für den Tipp.

S.

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<Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche>F.W. Bernstein


Sa 12. Jan 2013, 12:15
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Registriert: Mo 31. Mär 2008, 11:07
Beiträge: 12217
Beitrag Re: US-amerikanische Literatur
Hallo Shaftoe,

vielleicht versuch ich es auch mal irgendwann mit James Ellroy.
Kennst du was von Paul Auster?

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Schöne Grüße
Maria




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In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)


So 13. Jan 2013, 14:00
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Registriert: Mi 15. Jun 2011, 19:40
Beiträge: 672
Beitrag Re: US-amerikanische Literatur
Hi Maria,

Die 'New York Trilogie' steht hier ungelesen rum, mal sehen wann es mich packt. Auster interessiert mich tatsächlich, aber noch nix gelesen.

Grüße

S.

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<Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche>F.W. Bernstein


So 13. Jan 2013, 14:51
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Moderator

Registriert: Mo 31. Mär 2008, 11:07
Beiträge: 12217
Beitrag Re: US-amerikanische Literatur
Shaftoe hat geschrieben:
Hi Maria,

Die 'New York Trilogie' steht hier ungelesen rum, mal sehen wann es mich packt. Auster interessiert mich tatsächlich, aber noch nix gelesen.

Grüße

S.


Ich habe mir aus der Bücherei Sunset Park mitgenommen.

_________________
Schöne Grüße
Maria




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In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)


So 13. Jan 2013, 16:39
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Administrator
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Registriert: Do 27. Mär 2008, 13:34
Beiträge: 11833
Beitrag Re: US-amerikanische Literatur
Hallo Maria,

"Sunset Park" subt bei mir auch, seit ich unsere gemeinsame Freundin letztes Jahr in der Schweiz besuchte. ;-) Fevvers las es gerade, und ich habe kurz reingelesen, und war direkt gefesselt. Ich fragte Fevvers, wie viel surreales in diesem Roman vorhanden ist. "Sunset Park" sollen die für Paul Auster typischen surrelen Elemente fehlen, was mir sehr entgegen kommt. Mit "Stadt aus Glas" hatte ich ja damals meine Schwierigkeiten, wenn ich auch etwas später noch mal mit völlig anderen Augen auf die Geschichte zurück geblickt habe, und ihr viel abgewinnen konnte. Dennoch ist es mir recht, dass ich in "Sunset Park" einen anderen Paul Auster kennen lernen kann.

Ich bin nach wie vor gespannt auf das Buch, und hoffe, dass ich in diesem Jahr Zeit dafür finde. Besonders, da es unter Fevvers Highlights 2012 zu finden ist. Vielleicht könnten wir uns dann ja demnächst darüber austauschen.

_________________
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Ich lese gerade: :lesen:
Erskine Childers - Das Rätsel der Sandbank (TB)
Georgette Heyer - Schritte im Dunkeln (ebook)
Ich höre gerade: :kopfhoerer:
Mary Shelley - Frankenstein oder Der moderne Prometheus (Hörspiel)

Buecher4um
Hoerbuecher4um
Seifen4um
Petras SeifenKUNST


Mi 16. Jan 2013, 09:49
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