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Elektronische Lesegeräte
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Seite 1 von 53

Autor:  Binchen [ Mi 18. Mär 2009, 22:18 ]
Betreff des Beitrags:  Elektronische Lesegeräte

Hallo in die Runde,

http://www.libri.de/shop/action/product ... s_505.html

Bild
Bild: libri.de
vorhin beim Hugendubel hab ich ihn gesehen. Den Sony-Reader, leider war er irgendwie versnuppt und wollte sich nicht navigieren lassen. Hat ihn schon jemand von Euch life gesehen? Was müsste der kosten, damit Ihr ihn interessant fändet? Nutzt schon wer E-Books und ist es für diese Menschen eine Alternative zum E-Book?

Kann sich jemand den Reader als Alternative zum Buch vorstellen - so im Sinne von Simplify your Books?

Bei der Gelegenheit ist mir der Super KundKReader von Klaus K (huhu - unbekannter Weise - Du bist ja mittlerweile auch angemeldet) eingefallen. Hier die Beschreibung von damals, wir hatten sie im WIKI - ich fand und finde sie genial:


K K Reader Tm


Die Zukunft des Buches?

Zitat:
Binchen schrieb: ...dass die Bücher aussterben werden - glaube ich eher nicht. Stell Dir einen gemütlichen Leseplatz im Garten vor - Hängematte mit Sonnenschirm - und dann ein Laptop dabei?

Und hier die Vorstellung des KK-Reader TM (von KlausK)

Stell dir das gleiche vor, und dazu Schätzings "Schwarm": 1000 Seiten, 8 cm dick, keine Ahnung wie schwer. Ächz.

Und dann den zukünftigen KK-Reader(TM): Ein Metallstab, etwa 25 cm lang, 2 cm dick, 200 g schwer, ergonomischer Griff. Auf der Seite ein Clip zum herausziehen, damit ziehst du eine sich selbst stabilisierende Folie heraus. Mit dem Finger wählst du das Buch, das du lesen willst, unter den 20'000 Angeboten aus. Dieses wird dir dann in hochauflösender Grafik mit 450 dpi angezeigt, natürlich in Farbe, bzw. Schwarz auf Weiß. Mit dem vom Autor vorgegebenen Zeichensatz oder wahlweise mit deinem Lieblingsfont. Kannst du übrigens direkt umstellen.

Blättert auch gleich die Seite her, bei der du aufgehört hattest. Also liest du... hm, interessante Stelle. Wie wohl der Autor das im Original auf Englisch formuliert hatte? Kein Problem. Mit dem Finger drauf und "Original" auswählen, schon kannst du es sehen. Ups, da ist ein englischer Begriff, den kennst du gar nicht. Finger drauf, "Übersetzen" und schon kennst du die Bedeutungen, kannst sogar ein kleines Video dazu ansehen.

Aber wie spricht man das aus? Finger drauf,... per Bluetooth hörst du das Wort im Zusammenhang in deinem Ohrhörer. Keine Lust mehr weiterzulesen? Macht nichts. Finger drauf,... und schon hast du die Hörbuchversion am Laufen.

Wie bei vielen Kulturtechniken ist der Nachwuchs gesucht. Mit Vorbildfunktion im Elternhaus ist da schon einiges zu machen - aber auch Leseprogramme für ide Kleinen sind gefragt. Dann hat auch das Buch weiterhin eine Chance.

Natürlich ist das die Grundvoraussetzung. Ohne Vorbild geht nichts.

Die Wesen, bei denen das Zweitbuch auch nur eine 'Zwangslieferung' aus dem Buchclub ist, werden sicherlich zu denene gehören, die auf Bücher gut verzichten können.

Anlässlich der letzten Buchmesse wurde mal wieder eine Statistik veröffentlicht, aus der hervorging, dass zu keiner Zeit so viele Bücher gleichzeitig auf dem Markt erschienen, wie im letzten Jahr, ein Rekord, der wohl derzeit jedes Jahr von Neuem aufgestellt wird. Wo diese Bücher wohl alle hinwandern? Ich bin der Meinung, der Niedergang des Buches ist nur durch den KK-Reader(TM) zu bewerkstelligen. Dann allerdings wird man Bücher bald nur noch im Museum sehen.

Liebe Grüße KK (noch ohne Reader und leider auch noch ohne entsprechenden Bauplan)

Neuestes Angebot! KK-Reader(TM) im Retro-Look! Durch modernste Technik gelang es der R&D-Abteilung von KK Enterprises unserem berühmten Reader das Look and Feel des Codex Manesse zu geben: 430 Seiten, die aussehen und sich anfühlen wie Pergament, gebunden in Lederimitat gewonnen aus natürlichen erneuerbaren Rohstoffen. Leider musste dazu das handliche Format von 25 cm zugunsten der originalen Größe von 35,5 cm weichen, doch erhalten Sie damit eine einmalige Gelegenheit, ihren KK-Reader(TM) zu einem Sammlerstück aufzuwerten.

Zusätzlich erhalten Sie ein Softwareupdate, das es erlaubt, jeden beliebigen Text mit Prunkinitialen zu versehen.

Autor:  Petra [ Do 19. Mär 2009, 15:44 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Sony Reader PRS 505 vs. K&K_Reader von Klaus K.

Hallo Binchen,

ja, ist schon komisch, wie schnell die Realität KlausKs Vision von vor einigen Jahren überholt (oder sagen wir mal: fast erreicht) hat! :-)

Das zeigt mir auch, dass KlausK nicht nur geträumt hat, sondern dass er schon längst das Potential gesehen hat, was man aus Büchern und Elektronik in einer Kombination machen könnte. Und zwar so, dass auch Bücherliebhaber einverstanden sind.

Ich muss mich aus dem Thema trotzdem ein wenig raushalten. Denn für mich gilt nach wie vor: Es ist für mich nicht wirklich interessant. Denn ich kann mit meinen Augen nicht lange an solch einem Gerät lesen. Es würde mich schwer ermüden. Das ist für mich der k.o.-Punkt an dem Ganzen. So reizvoll das auch alles ist (ich bin für schöne Technik ja schon empfänglich... und für Bücher ja sowieso)!

Autor:  JMaria [ Do 19. Mär 2009, 16:15 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Sony Reader PRS 505 vs. K&K_Reader von Klaus K.

Binchen hat geschrieben:
Nutzt schon wer E-Books und ist es für diese Menschen eine Alternative zum E-Book?

Kann sich jemand den Reader als Alternative zum Buch vorstellen - so im Sinne von Simplify your Books?



Hallo Binchen,

ich habe die neuen Reader noch nicht in Natura gesehen. Ich nutze E-books auf meinem kleinen Netbook oder auf dem Palm und lese sie mit dem Mobipocket-Reader. Das ist ideal für mich und im Moment ausreichend, da ich bisher ausschließlich kostenfreie E-Books nutze (Klassiker) oder englische Originale, die sind auch im Einkauf günstiger.

Das ist sowieso noch so ein Thema. Die aktuellen, deutschen E-Books "Belletristik" kosten im Endeffekt genauso viel wie in gedruckter Form. Das geht so nicht, finde ich.

und vermutlich besteht auch noch ein Kopierschutz? Darüber müßte man sich auch noch genauer informieren. (Ich habe mich damit noch nicht auseinandergesetzt).

Simplify your Books? :lol: - guter Slogan *g*

wie gesagt, ich nutze E-Books nur nebenher.
Ich brauche eine persönliche Bibliothek, die ich abschreiten kann :-)

Liebe Grüße
Maria

Autor:  Sonja [ Fr 20. Mär 2009, 15:07 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Sony Reader PRS 505 vs. K&K_Reader von Klaus K.

Hallo Binchen,

ich durfte den Sony Reader schon auf der Arbeit in der Hand halten. Muss sagen, ein schönes Gerät und auch fürs Auge sicher angenehm. Sieht aus wie Tinte auf dem Bildschirm. Mir wäre der Preis aber zu hoch. Da halte ich es wie Maria *liebwink* und würde eher mein Notebook nehmen bzw. mir wenns finanziell passt ein kleines leichteres Notebook für das Geld kaufen. Habe eBooks für mich allerdings auch noch nicht wirklich für mich entdeckt, erst mehr sporatisch.

Ich denke aber schon, dass man mit diesem Gerät Leute gewinnen kann bzw. es für manch einen der viele Fachbücher lesen muss - und hier gibt es auf dem eBookmarkt ja viele - eine gute alternative zum "normalen" Bildschirm wäre.

Autor:  Britti [ Fr 20. Mär 2009, 19:39 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Sony Reader PRS 505 vs. K&K_Reader von Klaus K.

Hallo zusammen.

Ich hatte letztes Wochenende einen längeren Bericht zur Leipziger Buchmesse gesehen und dort wurden die Geräte auch vorgestellt.
Also für mich ist das nichts. Ich begeistere mich schon gern für neue Technik, aber bei Büchern, neee...
Ich brauche das Papierrascheln, den Duft und mir gefällt es vor allem wenn ein schönes Buch in meinem Regal steht und ich es jederzeit rausnehmen kann.
Nix für mich so ein ebook

Autor:  steffi [ Mo 23. Mär 2009, 11:15 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Sony Reader PRS 505 vs. K&K_Reader von Klaus K.

JMarias Nezbook durfte ich ja schon anschauen und das Leseprogramm hat schon was ;) Aber generell bin ich gegenüber dem Lesen von ebooks auch noch skeptisch.

Am meisten stört mich, dass man wohl (soweit ich weiß) keine bookmarks, Anmerkungen, Suche usw. einsetzen kann. Ich finde, wenn man schon elektronisch liest, sollte an auch alle Vorteile davon haben, "nur" lesen ist mir da zu wenig. Außerdem wäre es unpraktisch, da man nun nicht mehr das Buch ausleihen kann und jeder in der family dann so einen reader bräuchte :o . Wenn das Teil mal kaputtgeht, kann man die Bücher nicht mehr lesen und z.B. im Urlaub am Strand würde ich so ein Teil auch nicht mitnehmen wollen. Sollten dann die ebooks auch noch beschränkte Rechte haben, (das ist schon bei Musik obernervig) - nööö, für mich bisher zu viele Nachteile.

Autor:  Petra [ Mo 23. Mär 2009, 15:23 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Sony Reader PRS 505 vs. K&K_Reader von Klaus K.

Hallo zusammen,

obwohl für mich - aus den genannten Gründen - solch ein Gerät zur Zeit absolut nicht in Frage kommt, habe ich ein rein theoretisches Interesse an dem Thema. Und so möchte ich nur kurz mal sagen, dass ich Eure Aspekte hier mit mit großem Interesse verfolgt habe!

Da sind so einige Argumente bei, die ich selbst gar nicht bedacht hätte (eben weil das Gerät für mich persönlich uninteressant ist). So z. B. kann ich mir vorstellen, dass das was Sonja sagte, durchaus richtig ist. Eben dass Leute, die Fachliteratur lesen müssen, solch ein Gerät dafür verwenden. Man muss nicht wer weiß wie schwere Bücher mit sich herumschleppen und kann sie von überall aus über dieses Gerät einsehen.

Aber auch eines der Gegenargumente (von Steffi) fand ich sehr nachvollziehbar: Um vom Buch für diverse Gelegenheiten auf solch ein Gerät umzusteigen, sollte es wenigstens alle Vorteile eines Buches auch haben. So wäre für mich ein Lesezeichen auch unverzichtbar!

Auch die preisliche Frage, die Maria hier stellte, finde ich wichtig! Solche ebooks sollten doch wirklich kostengünstiger sein! Man spart schließlich das ganze Material! Tss!

Interessant somit die Diskussion hier! :)

Autor:  Trixie [ Mo 23. Mär 2009, 16:00 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Sony Reader PRS 505 vs. K&K_Reader von Klaus K.

Hallo alle,

ich bin zur Zeit schwer auf dem Trip, moderne Unterhaltungsgeräte auszuprobieren. Natürlich ist mir z.B. der Newsletter von libri mit der Werbung für den Sony-E-Reader reingeflattert, was mich mal wieder neugierig auf das Thema E-Book gemacht hat. Solche Phasen habe ich immer wieder (z.B. als Harlequin um Weihnachten herum die kostenlosen Downloads anbot), aber meist halte ich sie -wie einige von euch ja auch- für "nicht das Wahre". Und im Falle des Sony-Geräts schreckt mich natürlich auch der Preis ab, denn 300 € kann ich mir für sowas schlicht nicht leisten.

Allerdings bin ich durch meine Schwester völlig "heiß" auf den NintendoDS geworden und habe unter der erhältlichen Software etwas gestöbert, ob die Konsole diesbezüglich auch für mich lohnenswert wäre (den Wii haben wir beide ja verworfen, weil die einfach zu wenige Abenteuerspiele anbietet). Dabei entdeckte ich z.B. die 100 Classic Books Collection. Weitere Bücher sollen ziemlich unkompliziert herunterladbar sein.

Nun, diese Alternative klingt für mich schon ganz gut, denn die NintendoDS-lite-Konsolen bieten allein schon ein paar Spiele, die für mich interessant sind, dazu nun also auch Lesestoff, und vor allem werden sie zur Zeit in vielen attraktiven Bündeln (z.T. mit zwei frei wählbaren Spielen inklusive) in diversen Läden praktisch nachgeschmissen (vermutlich weil der Nachfolger, der DSi, schon auf dem Markt ist). Daß es sich bei den Downloads wohl auch wieder "nur" um Klassiker handeln wird, ist für mich kein Problem, ich bräuchte den DS ja praktisch nur für den Urlaub oder wenn es mich (bewahre!) wieder in eine Klinik o.ä. verschlagen sollte, ansonsten sind mir greifbare Bücher einfach lieber, und daheim habe ich ja jederzeit Zugriff auf eine Riesenauswahl :mrgreen: .
Im Sommer soll dann auch eine Version für deutsche Literatur erscheinen, 200 klassische Bücher (http://www.rondomedia.de/index.php?id=25&L=0).

Diese Alternative wäre vielleicht interessant für jene, die E-Lesen auch nur bei ähnlichen Gelegenheiten wie ich nutzen wollten.

Gruß,
Trixie

Autor:  Wolf [ Mo 23. Mär 2009, 17:54 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Sony Reader PRS 505 vs. K&K_Reader von Klaus K.

Hallo zusammen,

Petra hat geschrieben:
Ich muss mich aus dem Thema trotzdem ein wenig raushalten. Denn für mich gilt nach wie vor: Es ist für mich nicht wirklich interessant. Denn ich kann mit meinen Augen nicht lange an solch einem Gerät lesen. Es würde mich schwer ermüden.

aber genau deshalb wurden die neuen E-Ink-Bildschirme ja erfunden. :-) Sie sollen ein ermüdungsfreies Lesen ermöglichen, denn diese "elektronische Tinte" hat nichts mit den herkömmlichen Computer- oder Handydisplays zu tun, die funktionieren nach einem ganz anderen Prinzip.

Der Bildschirm der neuen E-Reader ist vereinfacht gesagt so aufgebaut: in einer durchsichtigen Flüssigkeit schwimmen kleine drehbare Kügelchen, die auf der einen Seite schwarz gefärbt und auf der anderen weiß sind. Durch kurzes Anlegen eines elektrischen Feldes kann man jeweils die schwarze oder die weiße Seite eines Kügelchens nach oben drehen, wodurch sich beim Betrachten weiße oder schwarze Pünktchen ergeben, aus denen sich dann die Buchstaben und das ganze Abbild der Seite zusammensetzen.

Anders als bei einem herkömmlichen Monitor leuchtet da nichts, sondern es sind wirklich nur winzige zweifarbige Kugeln, die ihre schwarze oder weiße Seite nach oben drehen können, weshalb man da nur etwas sieht, wenn Licht von außen auf das Display fällt. Die Kügelchen behalten ihre Lage bei, wenn sie sich einmal in die eine oder andere Richtung gedreht haben. Deshalb benötigt ein solches Display immer nur dann Strom, wenn eine neue Seite aufgebaut wird, also beim Umblättern. Sobald die Seite einmal steht, könnte man das Display sogar ausbauen und alle Verbindungsdrähte kappen, das Bild wäre trotzdem noch da und man könnte die Seite immer noch lesen.

Langer Rede kurzer Sinn: das Ziel ist, daß das ganze wie normales Papier aussieht, was freilich bislang noch nicht ganz klappt, denn den hohen Kontrast und die Schärfe des herkömmlichen Buchdrucks kann man noch nicht erreichen, aber es ist immerhin schon einigermaßen brauchbar.

Was speziell den Sony Reader PRS 505 betrifft: für mich wäre der noch zu teuer, er hat nicht einmal eine Volltextsuche, was ich von einem E-Book-Reader erwarten würde. Aber in naher Zukunft werden wohl mehrere dieser Geräte mit E-Ink-Display erscheinen, die vielleicht mehr fürs Geld zu bieten haben, ich warte da in Ruhe ab. 8-)

Ein sog. Netbook (kleines Notebook) finde ich zum Bücherlesen nicht optimal. Erstens hängt da normalerweise eine Tastatur dran, die beim Lesen nur im Weg ist, außerdem werkelt da meist ein Lüfter vor sich hin, der beim Lesen ziemlich stören kann, und schließlich hat man da wieder ein normales Notebook-Display vor den Augen, was beim längeren Lesen ermüdender ist als die neuen papierähnlichen Displays. Natürlich hat ein Netbook auch Vorteile gegenüber einem reinen E-Book-Reader, denn ein Netbook ist ein vollständiger Computer. mit dem man mehr machen kann als nur lesen, aber als reines Lesegerät ist es nur ein Kompromiß.

Noch etwas zum visionären "KK-Reader": so etwas wäre natürlich etwas Feines, aber darauf können wir wohl noch lange warten. ;-) Man braucht ja nur mal an die MP3-Player denken: dort sind solche simplen Dinge wie Lesezeichen noch lange keine Selbstverständlichkeit, und das "sekundengenaue Resume" ist erst seit relativ kurzer Zeit bei MP3-Playern Standard. Bei E-Book-Readern gibt es ähnliche Defizite: es gibt Reader, die keine Volltextsuche haben, manche Reader können die Bücher nicht in Ordner oder Kategorien einteilen, so daß sämtliche gespeicherte Bücher in einer einzigen unübersichtlichen Riesenliste erscheinen; auch Blocksatz und Silbentrennung sind keine Selbstverständlichkeiten, manche Reader haben nur eine einzige Schriftart (aber immerhin in verschiedenen Größen), fremdsprachige Wörter (oder beispielsweise auch Lautschrift in Wörterbüchern) werden manchmal nicht korrekt angezeigt, weil der Reader die entsprechenden Zeichen nicht darstellen kann. Da ist für die Entwickler und Hersteller also noch einiges zu tun. ;-)

Schöne Grüße,
Wolf

Autor:  JMaria [ Di 24. Mär 2009, 18:03 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Sony Reader PRS 505 vs. K&K_Reader von Klaus K.

Hallo zusammen,

es kommen fast täglich weitere Nachrichten über die neuen Reader rein....

Wolf hat geschrieben:


Langer Rede kurzer Sinn: das Ziel ist, daß das ganze wie normales Papier aussieht, was freilich bislang noch nicht ganz klappt, denn den hohen Kontrast und die Schärfe des herkömmlichen Buchdrucks kann man noch nicht erreichen, aber es ist immerhin schon einigermaßen brauchbar.



... so kann man heute lesen, dass das in Dresden gebaute Lesegerät nun erst 2010 herauskommen soll. Der sehe nun so aus:

http://www.boersenblatt.net/313539/

biegsam wie eine Zeitung ;-)

@Trixie,
falls du dich für Nintendo und die Bücherbibliothek(en) entscheidest, berichte doch bitte über deine Erfahrungen :-)

Liebe Grüße
Maria

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