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 Wallace, Edgar: Das Gasthaus an der Themse 
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Registriert: Mo 31. Mär 2008, 14:49
Beiträge: 2451
Beitrag Wallace, Edgar: Das Gasthaus an der Themse
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Kategorie: Gekürzte Lesung
Genre: Krimi / Thriller
SprecherInnen: Jochen Striebeck
Medium: 2 CDs
Laufzeit: ca. 157 Minuten
Verlag: Airplay-Entertainement
Preis: 9,90 €
ISBN: 3-935-16814-4
Bewertung: ***
(* schlecht / ** ganz gut / *** gut / **** spitze)

Inhalt:

Der Hai hat wieder zugeschlagen. Alle Zeichen weisen auf den Hai, als ein Schmuggler auf seinem Boot tot, mit einer Harpune ermordet, gefunden wird.

Inspektor John Wade wird auf den oder die Mörder angesetzt. Seine Spurensuche führt ihn in eine Kneipe – dem Gasthaus an der Themse. Die Kneipenmutter wirkt verdächtig, die Besucher sind zwielichtig, der Ehemann verschwindet – Ein Mädchen will augenscheinlich etwas mitteilen …

Dieser Fall muss doch zu lösen sein?

Meine Meinung:

Genau wie bei den Toten Augen von London, fehlt das Filmfeeling, das normalerweise durch die Stimme aus dem Off 'Hier spricht Edgar Wallace' hervorgerufen wird. Dafür genügt ein typisches rotes Goldmann-Cover der Zeit leider nicht. Zwar fehlt nicht die Stimme – sondern nur das echte Gruselgefühl, aber der Krimi ist trotzdem hörenswert. Die Kulisse mit dem Gasthaus wird lebendig, nur nicht gar so gespenstisch, wie sie eben in den alten Filmen via Kulisse im Hinterkopf lebt.

Der Sprecher Jochen Striebeck lässt die Geschichte solide lebendig auf die Ohren wirken. Es machte mir Freude der Stimme zu lauschen .

Mit einem Lächeln im Gesicht verfolgte ich die Krimihandlung, die zwar einen erfahrenen Krimi-Leser nicht verblüffen kann, aber ein gutes Stück Krimi-Zeitgeschichte vermittelt. So waren die damals also gestrickt, die Krimis.

Nett. Typische Rollenverteilungen, gespenstische Kulisse – Auflösung mit List, Tücke und Showdown. Auch diese Wallace-Vertonung ist eine solide Produktion, die Freude gemacht hat. (Binchen, Januar 2007)

_________________
Winke Binchen
____________________________________________________
Kein Lesen ist der Mühe wert, wenn es nicht unterhält.” William Somerset Maugham (1874-1965)


Di 1. Apr 2008, 12:31
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