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 Emile Zola - Nana 
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Administrator
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Registriert: Do 27. Mär 2008, 13:34
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Beitrag Re: Emile Zola - Nana
Hallo zusammen,

ich habe „Nana“ gestern beendet. Das letzte Kapitel fand ich noch mal so richtig intensiv. Aber eins nach dem anderen:

Kapitel 10: Maria, das stimmt. Nana steht Fontan in nichts nach. Die von ihr Abhängigen behandelt sie mit der gleichen Grausamkeit, wie Fontan sie behandelt hat. Die Gefühle der anderen nimmt Nana erschreckender Weise nicht mal wahr. Und wer nicht so spurt, wie sie gern hätte, bekommt das knallhart zu spüren.

Steffi, mir ging es auch so: Hier hörte irgendwo mein Verständnis und Wohlwollen auf. Ich konnte ihr Verhalten auch nicht mehr entschuldigen. Interessant auch im Hinblick zu Nanas negativer Entwicklung, was Du über Zolas Anliegen schreibst. Dass er mit dem Rougon-Macquat-Zyklus auch darstellen wollte, dass vererbte schlechte Eigenschaften unüberwindlich sind. Man sich nicht daraus befreien kann. Interessanter Aspekt.

Ob Nana ihren Untergang plant? Ich weiß nicht. Ich denke, sie ist so naiv, dass sie einfach nicht herausschauend denkt. Wenn Muffat nichts mehr zu geben hat, dann halt jemand anderer. Hauptsache, sie kann all ihren Gelüsten frönen. Dass es auch ihren Untergang bedeuten könnte, sieht sie glaube ich gar nicht. Aber ich kann mich da auch täuschen. Wäre nur mein Empfinden dazu.

Kapitel 11: Der Kontrast zur vitalen Nana und ihrem kränklichen Sohn, fand ich auch erschreckend. Besonders aber, dass es Nana überhaupt nicht kümmert. Ihr ab und an aufflammenden mütterlichen Gefühle sind so oberflächlich. Sie sieht wirklich nur sich. Und das verstärkt sich auch immer mehr. Zu Anfang war ihr Louis noch wichtig. In diesem Kapitel läuft er schon nur noch nebenher. Sie will in ihrem Ruhm baden. Und tut das auch ausgiebig. Ohne nach links und nach rechts zu schauen.

Ich sehe es wie Steffi: Nana hat den Bezug zur Realität verloren. Nana kann vieles nicht mehr richtig einschätzen. Lebt in ihrer ganz eigenen Welt, in der man ihr alles zu Füßen legt, und sie wahl- und maßlos nach allem verlangt. Ohne Sinn und Verstand.

Die Beschreibungen waren sehr gut getroffen. So lebendig und bunt, genau. Wie ich schon sagte, erinnerte es mich von der Atmosphäre her auch ein wenig ans erste Kapitel, in dem das rege, ruhelose Treiben im Theater beschrieben wurde. Nur war es mir auf der Rennbahn angenehmer. Weil alle so freudiger und gespannter Erwartung sind. Das hat Zola toll eingefangen.

Selbst nach dem Selbstmord Vandeuvres zeigt Nana sich absolut egozentrisch. Er hätte ihr doch einen Tipp geben sollen, damit sie sich an dem Betrug auch hätte bereichern können. Dass er sich selbst in seinem Stall verbrannt hat, mitsamt den Pferden, auch der Stute Nana, rührt sie nicht im Geringsten. Dabei hatte sie doch wenigstens der Stute als Namensvetterin so zugejubelt. Das ist alles schnell vergessen. Nichts kann sie auf länger befriedigen. Kein Hab und kein Gut. Ab da stand fest, es kann nur schlecht enden mit ihr.

Kapitel 12: Dass Nana auf einmal von solcher Furcht erfasst wird, dass sie in die Hölle kommt, ist merkwürdig. In ihr gibt es doch noch andere Stimmen, die aber immer wieder von ihrer Geltungssucht und Habgier übertönt werden. Sie flackern nur ab und an kurz auf. So auch hier.

Auch Muffat will sie nun immer stärker loswerden. Sie sieht sich von ihm unabhängig, hat andere Gönner. Und Muffats Vermögen schwindet ja auch. Da nutzt sie Gräfin Sabine dafür, und drängt Muffat, sich wieder an sie zu orientieren. Gräfin Sabine erliegt auch immer größeren Ausschweifungen. Auch sie ist restlos verkommen. Sicher wäre es nicht so gekommen, wenn Muffat diese Dinge nicht entfesselt hätte, indem er sich Nana zuwendet. Gräfin Sabine will auch den Prunk und den Luxus. Das ist auch irgendwo verständlich. Warum soll eine Nana alles von Muffat bekommen, und sie still und leise sein und leer ausgehen.

Und dass Daguenet am Ende „Wort hält“ und erst zu Nana geht, und dann die Hochzeitsreise antritt, ist auch Verkommenheit pur! Die Gesellschaft verkommt und zerfällt immer mehr. Ein unaufhaltsamer Strudel, der alle nach unten zieht.

Kapitel 13: Nun bricht alles zusammen. Arme Madame Hugon! Der eine Sohn im Gefängnis wegen dieser Dirne, der andere Sohn tot. Alles wegen Nana. Bei Georges Selbstmord brechen die Gefühle noch mal aus Nana heraus. Das, was unter der hartherzigen, egoistischen Oberfläche noch sachte schlummert, bricht noch einmal heraus. Doch dann will sie schon wieder Absolution! Zudem noch vom Grafen Muffat! Sie will nicht sehen, dass sie Schuld an den Ereignissen trägt. Will das unbedingt von sich weisen. Könnte damit nicht leben. Und doch ist sie Schuld. Die Männer selbst auch. Sie klebten wirklich wie die Fliegen an ihr, und waren sich für nichts zu schade. Aber Nana trägt die Hauptschuld. Sie hat sie ausgenutzt und um den Verstand gebracht. Und manipuliert.

Der Graf Muffat bricht endgültig zusammen. Er ist am Ende seiner Kräfte. Nana hat ihn gebrochen. Was hat sie diesen Mann beleidigt. Welche Spuren muss das in der Seele hinterlassen.

Kapitel 14: Und doch ist er es, der Graf Muffat, der am Ende um Nana weint. Er und Georges sind die einzigen Männer in ihrem Leben, die sie wohl wirklich geliebt haben. Sicher auch auf eine verhängnisvolle und von Leidenschaft geprägte Weise. Aber immerhin Gefühle! Wie gebrochen er ist. Wie er weinend auf der Bank sitzt und sein Gesicht hinter einem Taschentuch verbirgt. Liebe kann einen Menschen (innerlich) töten. Ihm ist das widerfahren.

Die Sterbeszene Nanas fand ich unglaublich gut getroffen. Die Atmosphäre in dem Sterbezimmer ist so authentisch eingefangen. Sie hat mir zugesetzt. Es ist alles so traurig und trostlos.

Wie Nana sich den Tod holt, ist wieder bezeichnend. Es kam ihr in den Kopf Louis in die Arme zu nehmen. Sie hatte da gerade ein Bedürfnis nach. Also macht sie es. Obwohl er die Blattern hat. Ohne Sinn und Verstand, einfach nur ihrem eigenen Sinne folgend. Und steckt sich an.

Dass ausgerechnet Rose an ihrem Sterbebett verweilt, zeigt auch etwas. Alte Rivalitäten verlieren sich. Während die anderen immer mehr verkommen, zeigt sie Menschlichkeit. Und ein paar andere Damen. Die Verbindung unter Frauen ist dann doch eine andere als die zum männlichen Geschlecht. Jeder hat nur an seinen Spaß gedacht, an seinen Vorteil. Nana ebenso wie die Herren. So verwundert es nicht, dass niemanden von den Herren es ehrlich betroffen macht. Außer den Grafen Muffat. Und Georges wenn er gelebt hätte. Er hätte sich sicher zu ihr gelegt, um bei ihr zu sein, und ihr in den Tod nachfolgen zu können.

Und der hereinbrechende Krieg. Das geht wirklich sehr stimmig einher mit Nanas Untergang und Tod. Die Stimmung des einen, verdichtet die des Anderen.

Nun liegt sie da, in einem anonymen Hotel, tot auf einem Bett, während im Hause jeder seiner Dinge nachgeht, und draußen auf den Straßen sich alles bereit macht, Paris zu verlassen. Um gegen die Preußen anzutreten, oder aber sich in Sicherheit zu bringen. Ein imposantes, nachdrückliches Bild.

Allgemein: Ich hätte zu den einzelnen Kapiteln noch mehr zu sagen gehabt. Aber leider konnte ich nicht alles zeitnah aufschreiben, und bin jetzt zeitlich auch beschränkt. Aber so viel schon mal, bevor sich meine Eindrücke verflüchtigen. Ich werde zu Euren Postings zu den Kapiteln dann aber sicher noch mal einhaken, und alles etwas vertiefen können.

Es hat mir viel Spaß gemacht, dieses Buch mit Euch gemeinsam zu lesen. „Nana“ hat mir abschließend sehr gut gefallen! Der Einstieg fiel mir etwas schwer, aber je weiter ich las, umso mehr nahm mich Nanas Welt gefangen. Lediglich die Übersetzung (ich bin bei der von Armin Schwarz geblieben) lässt ein wenig Unzufriedenheit in mir zurück. Besonders durch die Streichungen! Ich werde in den Kapiteln noch mal in der Insel-Ausgabe blättern, und einige Stellen nachlesen, um da noch ein wenig aufzusagen.

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Ich lese gerade: :lesen:
Mariana Leky - Was man von hier aus sehen kann (HC)
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Ich höre gerade: :kopfhoerer:
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Fr 7. Okt 2011, 11:50
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Beitrag Re: Emile Zola - Nana
Ich habe auch das 11. Kapitel beendet. Die Rennbahnatmosphäre hat mir sehr gefallen, und wenn Zeitreisen möglich wären, würde ich eine dorthin machen. Hier hat auch Zola seine naturalistischen Ambitionen ausgespielt, ist euch aufgefallen, wieviele verschiedene Kutschen er erwähnt ? Landauer, Kaleschen, Droschken, Tandems, Viktorias, Mailcoaches, Einspänner ...

Ansonsten habt ihr schon alles über dieses Kapitel gesagt - die Egozentrik von Nana wird übermächtig, ein bißchen spiegelt sich hier auch sicher die Egozentrik der oberen Gesellschaft, die ja auch ganz gut und üppig lebte, ohne auf die Situation der Arbeiter einzugehen. Deren Situation war großartig in "Der Totschläger" geschildert über die Eltern Nanas und ich finde es interessant, dass Zola wirklich in seinem Zyklus in alle Bereiche hineinschaut und nicht nur ein paar Themen immer wiederholt.

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Gruss von Steffi

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John Banville: Eclipse


So 9. Okt 2011, 09:49
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Beitrag Re: Emile Zola - Nana
Hallo zusammen,

ich komme zum 13. Kapitel.

Was mich besonders an dem Buch "Nana" fasziniert, ist, zu sehen was passiert, wenn man sich nur vom Temperament leiten lässt, immer aus einer Situation heraus agieren. Nie im voraus etwas planen oder sich selbst wohin führen. So ergibt sich immer wieder derselbe Teufelskreis. Schon toll, wie Zola uns das vorführt.

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Schöne Grüße
Maria




Ich lese gerade:



Ich höre gerade:


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Mo 10. Okt 2011, 16:02
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Beitrag Re: Emile Zola - Nana
Petra hat geschrieben:
Kapitel 14: Und doch ist er es, der Graf Muffat, der am Ende um Nana weint. Er und Georges sind die einzigen Männer in ihrem Leben, die sie wohl wirklich geliebt haben. Sicher auch auf eine verhängnisvolle und von Leidenschaft geprägte Weise. Aber immerhin Gefühle! Wie gebrochen er ist. Wie er weinend auf der Bank sitzt und sein Gesicht hinter einem Taschentuch verbirgt. Liebe kann einen Menschen (innerlich) töten. Ihm ist das widerfahren.

Die Sterbeszene Nanas fand ich unglaublich gut getroffen. Die Atmosphäre in dem Sterbezimmer ist so authentisch eingefangen. Sie hat mir zugesetzt. Es ist alles so traurig und trostlos.

Wie Nana sich den Tod holt, ist wieder bezeichnend. Es kam ihr in den Kopf Louis in die Arme zu nehmen. Sie hatte da gerade ein Bedürfnis nach. Also macht sie es. Obwohl er die Blattern hat. Ohne Sinn und Verstand, einfach nur ihrem eigenen Sinne folgend. Und steckt sich an.

Dass ausgerechnet Rose an ihrem Sterbebett verweilt, zeigt auch etwas. Alte Rivalitäten verlieren sich. Während die anderen immer mehr verkommen, zeigt sie Menschlichkeit. Und ein paar andere Damen. Die Verbindung unter Frauen ist dann doch eine andere als die zum männlichen Geschlecht. Jeder hat nur an seinen Spaß gedacht, an seinen Vorteil. Nana ebenso wie die Herren. So verwundert es nicht, dass niemanden von den Herren es ehrlich betroffen macht. Außer den Grafen Muffat. Und Georges wenn er gelebt hätte. Er hätte sich sicher zu ihr gelegt, um bei ihr zu sein, und ihr in den Tod nachfolgen zu können.

Und der hereinbrechende Krieg. Das geht wirklich sehr stimmig einher mit Nanas Untergang und Tod. Die Stimmung des einen, verdichtet die des Anderen.

Nun liegt sie da, in einem anonymen Hotel, tot auf einem Bett, während im Hause jeder seiner Dinge nachgeht, und draußen auf den Straßen sich alles bereit macht, Paris zu verlassen. Um gegen die Preußen anzutreten, oder aber sich in Sicherheit zu bringen. Ein imposantes, nachdrückliches Bild.




deinen Ausführungen, Petra, kann ich nur zustimmen. Ich habe gestern Nana beendet. Ein bedrückendes, fast schon groteskes Finale. Die Verwesung von innen heraus steht nicht nur für Nanas Tod, sondern für diese dekadente Gesellschaft. Es gipfelt in Krieg.

ich frage mich, wie Zola die heutige raffgierige Weltsituation beschreiben würde.

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Schöne Grüße
Maria




Ich lese gerade:



Ich höre gerade:


In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)


Di 11. Okt 2011, 10:00
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Beitrag Re: Emile Zola - Nana
Ich habe Nana nun auch beendet. Für mich war das letzte Kapitel nochmal ein Highlight - zum einen weil Zola uns nicht beim Sterben zusehen ließ, ich hatte schon einen etwas rührseligen Schluß mit Reflektionen über ihr Leben befürchtet und zum anderen, wie sich die Frauen um das Totenbett versammeln. Auch hier gibt es keine Reflektion, das Leben geht weiter und mehr als ein paar Minütchen haben die meisten nicht übrig, denn sie treibt die Neugier. Einzig Rose zieht wohl doch ein bißchen die Parallele zu ihrem eigenen Leben.

Der schönste Satz war am Ende des 13. Kapitels: Die Fliege, die vom Unrat der Vorstädte aufgeflogen war und den Keim der gesellschaftlichen Zersetzung mit sich trug, hatte diese Männer vergiftet; es hatte genügt, dass sie sich auf ihnen niedergelassen hatte.

Es war eine sehr schöne Leserunde mit euch !

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Gruss von Steffi

:lesen:
John Banville: Eclipse


Mi 12. Okt 2011, 11:36
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Beitrag Re: Emile Zola - Nana
Hallo zusammen,

Maria hat geschrieben:
Die Verwesung von innen heraus steht nicht nur für Nanas Tod, sondern für diese dekadente Gesellschaft. Es gipfelt in Krieg.

ich frage mich, wie Zola die heutige raffgierige Weltsituation beschreiben würde.


Berechtigte Frage!
Was die Verwesung von innen heraus betrifft, hast Du es mit Deiner Formulierung genau auf den Punkt getroffen. Nicht nur Nana, sondern analog die dekadente Gesellschaft.

Stimmt Steffi, zwar hatte ich mir so genaue Gedanken, wie Zola das Ende ausarbeiten würde, nicht gemacht. Aber es hätte tatsächlich ganz leicht zu Rührseligkeiten und Reue kommen können. Das hat er weggelassen. Sehr wohltuend.

Der Satz zum Schluss hin des 13. Kapitels hat mir auch sehr gefallen. Bei Armin Schwarz heißt es:

Ihr Werk der Zerstörung und des Todes war vollendet: die Fliege, die, im Kot der Vorstädte geboren, mit ihrem Gift gärende Fäulnis in der menschlichen Gesellschaft verbreitete, hatte jenen Männern schon durch ihre bloße Berührung den Todeskeim eingeflößt.

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