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 Gegen das Vergessen 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 17:49
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Beitrag Gegen das Vergessen
Moin ihr Lieben,

da mich das Thema ja mehr und mehr beschäftigt, hoffe ich, ihr habt nichts dagegen, wenn ich einfach mal einen eigenen Platz dafür eröffne.

Je länger ich mich damit beschäftige, merke ich, dass ich auch nicht mehr jedes Buch dazu lesen mag. Ich habe in den vergangenen Jahren zwar jede Menge Romane gekauft und werde sie auch alle noch lesen. Doch mehr und mehr zieht es mich zu den Sachbüchern. Zu den Opfern, die oft auch namentlich genannt werden. Hinter denen ein Gesicht steckt.

Meine Wunschliste sieht dementsprechend aus und mein Buchhändler des Vertrauens (den ich bei Facebook gefunden habe), darf sich über kommende Bestellungen freuen.

Diese Sachbücher zu lesen, wird allerdings länger dauern. Ich möchte sie nicht nur lesen, sondern für mein Projekt möchte ich die Opfer "dem Vergessen entreißen". Ich versuche, über namentlich genannte Opfer kleine Biografien zu erstellen und sie in meinem Blog vorzustellen.

Aktuell lese ich das Heft Dem Vergessen entrissen - Rostocker Antifaschisten und Opfer des Nazi-Terrors, herausgegeben 1986 vom Rat der Stadt Rostock, also noch zu DDR-Zeiten.

Als ersten möchte ich euch Prof. Hans Moral vorstellen:

Hans Moral wurde am 8. September 1885 in Berlin geboren. Sein Vater war ein wohlhabender Kaufmann. Nach dem Schulbesuch erwarb er 1905 sein Reifezeugnis. Er studierte Zahnheilkunde und bestand bis 1911 das zahnärztliche und ärztliche Staatsexamen. Bis 1912 promovierte er zum Dr. der Medizin und der Philosophie.
Im Oktober 1913 kam Hans Moral nach Rostock; er erhielt eine Assistentenstelle am zahnärztlichen Institut der Universität und durfte ein Jahr später schon Vorlesungen an der Uni halten. Er entwickelte sich zu einem hervorragenden Forscher und Arzt auf seinem Gebiet.
Bis 1923 war er dann schon ordentlicher Professor der medizinischen Fakultät. Als ordentlicher Professor konnte er sicher sein; er war in dieser Position unkündbar. Nur die Disziplinarkammer konnte ihn entlassen.
Moral wurde auch im Ausland bekannt, war Mitglied ausländischer Zahnarztverbände und unternahm zahlreiche Vortragsreisen. Dass er seine Forschungsergebnisse auch im Ausland verbreitete, wurde ihm später als "Vaterlandsverrat" vorgeworfen. Man machte ihm auch den Vorwurf, im Ersten Weltkrieg nicht gedient zu haben. Und den Antisemitismus bekam er vor allem von den freipraktizierenden Zahnärzten zu spüren.
1932/33 steigerte sich das. Moral, der ohnehin nicht der Gesündeste war, litt nun auch unter Depressionen.
Der faschistische Reichskommissar Hildebrandt forderte Hans Moral Anfang April 1933 auf, freiwillig von seinem Lehrstuhl zurückzutreten. Ansonsten würde er abberufen. Fürsprecher hatte er nur im engsten Kreis seiner Mitarbeiter und durch seinen Freund Max Reinmöller.

Wie verzweifelt, aber gleichzeitig auch hoffnungsvoll er war, zeigt dieser Brief vom 14. April 1933 an den Rektor der Uni:

Zitat:
Magnifizens!
Das neue Beamtengesetz stösst mich in eine zweite Klasse von Menschen, darin liegt eine Ehrabschneidung, die ich nicht ertragen kann. Ich habe durch 20 Jahre meine Pflicht an der Universität getan und habe mir nichts zu schulden kommen lassen. Einen Dank für diese Tätigkeit verlange ich nicht, aber ich habe es auch nicht verdient, dass ich entehrt werde. Zugleich mit meinem Amt verliere ich aber auch meine Existenzmöglichkeit, sodass mir in der Tat nichts anderes bleibt, wie aus diesem Leben zu gehen. Mein letzter Gedanke gehört der Universität, möge sie sich weiter gut entwickeln und über sie nicht dasselbe Unglück hereinbrechen, das heute über mich hereingebrochen ist...


Schon am 8. März 1933 schrieb er einen Abschiedsbrief an die Medizinische Fakultät der Uni Rostock:

Zitat:
Die Entwicklung in Deutschland geht einen Weg, der wahrscheinlich zur Folge haben wird, daß man mich aus meinem Lehramt entfernt. Ich habe zwar meine Pflicht getan und habe nichts getan oder unterlassen, was als schlecht oder straffällig anzusehen wäre ... Ich bin Jude und habe nie ein Hehl daraus gemacht, ich bin aber meiner ganzen Einstellung nach Deutscher und bin immer stolz darauf gewesen, ein Deutscher zu sein, ein Deutscher, dessen Konfession die jüdische ist. Ich lehne es auch ab, aus äußeren Gründen, meine Konfession zu wechseln.


Hans Moral hätte Deutschland verlassen können. Ein Rechtsbeistand von ihm erledigte die bürokratischen Erfordernisse. Doch er hatte wohl nicht mehr die Kraft, durchzuhalten.

Am 6. August 1933 starb Hans Moral an einer Überdosis Veronal.

Er erhielt in Rostock auch einen Stolperstein: https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_M...Hans_Moral.jpg

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Lesende Grüße, Anne


So 31. Jan 2016, 15:28
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Registriert: Mo 31. Mär 2008, 11:07
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Beitrag Re: Gegen das Vergessen
Zitat:
da mich das Thema ja mehr und mehr beschäftigt, hoffe ich, ihr habt nichts dagegen, wenn ich einfach mal einen eigenen Platz dafür eröffne.


Gerne!
Du hast ja bereits ein großes Vorwissen gesammelt und in einem Leseprojekt zusammen gefasst, ist es auch viel praktischer dir zu folgen.

Dein Motto finde ich sehr passend! Und die Durchführung so wichtig (nichts davon zu vergessen)

_________________
Schöne Grüße
Maria




Ich lese gerade:



Ich höre gerade:


In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)


Mo 1. Feb 2016, 15:07
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 17:49
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Beitrag Re: Gegen das Vergessen
JMaria hat geschrieben:
Zitat:
da mich das Thema ja mehr und mehr beschäftigt, hoffe ich, ihr habt nichts dagegen, wenn ich einfach mal einen eigenen Platz dafür eröffne.


Dein Motto finde ich sehr passend! Und die Durchführung so wichtig (nichts davon zu vergessen)


Danke, Maria,

ja, das Nichtvergessen ist so wichtig. Gerade, wenn ich bei z. B. Facebook sehe, wie viele Menschen sich dort hasserfüllt über Flüchtlinge äußern. Da kann man tatsächlich "Ab in die Gaskammer" lesen. Oder dass die AfD von Waffen an der Grenze schreibt. Das finde ich erschreckend.

Aber schwer ist auch das Entdecken, was damals alles geschah. Und es wird immer schwerer, je näher man den Opfern kommt.
Und es fällt schwer, eine Struktur zu finden, weil man durch das Internet so dermaßen viele Informationen findet.

Ein kleines Beispiel: Ich habe im Büro heute einen Artikel korrigiert, in dem der Begriff „Musik aus Theresienstadt“ und der Name Ilse Weber auftauchten. Da ich ja das Internet für meine Arbeit brauche, suche ich natürlich gleich mal danach und stoße dabei hierauf:

https://www.youtube.com/watch?v=9rGdBH1adg0

Dieses Gedicht hat Ilse Weber für ihren Sohn Hanuš geschrieben, „den sie vor Ausbruch des Krieges in Prag in einen Zug gesetzt hatte, in der Hoffnung, ihn eines Tages wiederzusehen“.
Beim Gang in die Gaskammer soll Ilse Weber für ihren Sohn und die anderen Kinder das von ihr komponierte Schlaflied "Wiegala" gesungen haben.

Ich beginne nun, eine Namensliste zu erstellen. Wenn ich z. B. eine Biografie über eine Person schreibe, stoße ich dort wieder auf Namen. Ich schätze, dies wird eine sehr lange Liste werden.

_________________
Lesende Grüße, Anne


Mo 1. Feb 2016, 16:45
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Beitrag Re: Gegen das Vergessen
Respekt wie intensiv du dich mit dem Thema auseinandersetzt !

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Gruss von Steffi

:lesen:
John Banville: Eclipse


Di 2. Feb 2016, 14:34
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Beitrag Re: Gegen das Vergessen
Danke, Steffi :)

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Lesende Grüße, Anne


Di 2. Feb 2016, 16:25
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Beitrag Re: Gegen das Vergessen
Moin, ihr Lieben,

ich lese derzeit Charlotte von David Foenkinos, ein Buch, bei dem mit beim Lesen die Tränen laufen.

Das Cover ziert ein Selbstbildnis von Charlotte. Ernst schaut sie darauf aus. Ein schönes Leben hat sie aber auch nicht gehabt.
Als ich das Buch aufschlug, habe ich mich gewundert: Verse? David Foenkinos hat seine ganz eigene Art, über das Leben der Charlotte Salomon zu schreiben. Er erklärt es, und dann passt es auch. Ich empfinde jeden Satz wie in Stein gemeißelt. Keine Schnörkel. Nur, worauf es ankommt. Es erinnert mich ein wenig an Agota Kristof.

Zu Beginn erfahre ich, wie sich Charlottes Eltern kennengelernt haben. Als sie dann geboren wurde, bekam sie den Namen ihrer Tante Charlotte, Schwester ihrer Mutter, die von der Brücke ins eisige Wasser sprang und einen qualvollen Tod starb.
Als Charlotte neun ist, bringt sich ihre Mutter um, springt aus dem Fenster. Es liegt wohl in der Familie.

Das erste Weihnachtsfest ohne die Mutter. Charlotte spielt ein bisschen Theater, damit es nicht ganz so traurig ist.

Es ist 1930, der Vater lernt die Konzertsängerin Paula kennen und als er Charlotte eröffnet, dass sie heiraten werden, ist diese glücklich. Und mit Paula zieht Leben in die Wohnung. Kunst und Persönlichkeiten wie Albert Einstein, Erich Mendelsohn oder Albert Schweitzer. Charlotte wird zur leidenschaftlichen Leserin: Goethe, Hesse, Remarque, Nietzsche und Döblin verschlingt sie regelrecht.

Doch sie hat keine Freunde. Nur Paula.

1933. Ein Jahr, bevor Charlotte ihr Abitur machen kann, verlässt sie die Schule. Der Hass gegen die Juden schlägt Wellen. Paula darf nicht mehr auftreten. Die vom Vater erbrachten medizinischen Leistungen werden nicht mehr abgerechnet. Bücher werden verbrannt.
Doch immer noch halten einige an dem Glauben fest, dass alles schnell vorbei geht. Doch Charlotte, jung wie sie ist, glaubt nicht daran.

Zitat:
Das sind nicht ein paar Spinner, das ist ein ganzes Volk.
Das Land wird von einer gewalthungrigen Meute regiert.


In dieser Zeit entdeckt Charlotte ihre Liebe zur Malerei. Die Großeltern nehmen sie mit nach Italien, wo sie die Berufung zur Künstlerin spürt.

Zurück in Deutschland holt sie die Wirklichkeit ein. Die Großeltern verlassen das Land.

Warum glauben so viele zu dieser Zeit noch, dass alles gut wird?

Charlotte schafft es, an der Staatsschule für Freie und Angewandte Kunst zu studieren.

Und dann erfahren wir vom Autor, wie er Charlotte gefunden hat. Und wie er gegrübelt hat, über sie zu schreiben:

Zitat:
Dann fing ich an, mir Notizen zu machen.
Notizen über Notizen, jahrelang.
Ich blätterte dauern in meiner Ausgabe von Leben? Oder Theater?
Charlotte fand in meinen anderen Romanen Erwähnung.
Ich saß immer da und wollte dieses Buch schreiben.
Aber wie?
Durfte ich selbst darin vorkommen?
Konnte ich aus Charlottes Geschichte einen Roman machen?
Welche Form sollte das Ganze annehmen?
Ich schrieb, löschte, kapitulierte.
Ich brachte keine zwei Zeilen zu Papier.
Nach jedem Satz geriet ich ins Stocken.
Es ging einfach nicht weiter.
Das war körperlich beklemmend.
Ich verspürte beständig das Verlangen, eine neue Zeile zu beginnen.
Um durchatmen zu könn3n.

Irgendwann begriff ich, dass ich das Buch genau so schreiben musste.


Die Lage wird immer brenzliger. Kristallnacht. Der Vater wird abgeholt. In ein Lager gebracht und kommt nach Wochen wieder nach Hause. Paula kennt noch einige Leute, die ihr wohlgesonnen sind. Doch er ist kaum mehr zu erkennen.

Charlotte soll zu den Großeltern nach Frankreich. Sie brauchen lange, um sie zu überzeugen. Und sie gibt nur widerstrebend nach und verlässt das Land und ihren Liebsten Albert.

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Lesende Grüße, Anne


Mi 3. Feb 2016, 15:36
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Beitrag Re: Gegen das Vergessen
Doch auch in Frankreich marschiert der Feind ein. Um nicht verrückt zu werden, malt Charlotte. Malt ihr ganzes Leben. Und dann, bevor es zu spät ist:

Zitat:
Nun steht Charlotte vor Moridis' Tür.
Sie läutet.
Der Doktor selbst macht ihr auf.
Ah... Charlotte, sagt er.
Sie erwidert nichts.
Sie schaut ihn an.
Und hält ihm ihren Koffer hin.
C'est toute ma vie, sagt sie schließlich.

Mordis haben wir es zu verdanken, dass wir diesen Satz kennen.
C'EST TOUTE MA VIE.
Das ist mein ganzes Leben.


Charlotte lernt Alexander kennen. Eine neue Liebe? Sie wächst nur sehr langsam. Und sie wird schwanger.

_________________
Lesende Grüße, Anne


Do 4. Feb 2016, 14:32
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Beitrag Re: Gegen das Vergessen
Die beiden heiraten und leben in der Villa L'Ermitage. Doch sie werden denunziert. Ein Anruf bei einem der grausamsten SS-Männer, Alois Brunner, ging ein und verrät die junge deutsche Jüdin.

Zitat:
Der Lastwagen fährt leise vor.
Die Soldaten haben die Scheinwerfer abgeblendet.
Dann betreten sie von zwei Seiten den Garten.
Charlotte kommt gerade aus dem Haus.
Sie läuft den Soldaten regelrecht in die Arme.
Die Männer greifen zu, packen Charlotte am Arm.
Sie schreit aus vollem Hals.
Schlägt um sich, will weglaufen.
Einer der Männer zieht sie heftig an den Haaren.
Und tritt sie in den Bauch.
Charlotte fleht um Gnade, sie sei doch schwanger.
Ich bitte Sie, lassen Sie mich gehen.
Den Männern ist das vollkommen egal.


Eingepfercht in einem Zug kommen Charlotte und Alexander in dem Durchgangslager Drancy an, dem Wartezimmer des Todes.

Dann müssen sie wieder in einen Zug. Drei Tage später sind sie am Ziel. Über einem Eingangstor ist zu lesen: Arbeit macht frei.

Bei der Registrierung werden Charlotte und Alexander getrennt. Alexander bricht nach drei Monaten tot zusammen.

Für Charlotte bleibt der Weg in die Duschbäder.

Und ich? Ich sitze hier und weine und weiß nicht, wohin mit meiner Wut.

Aber Charlotte hat ein Platz in meinem Herzen.

_________________
Lesende Grüße, Anne


Do 4. Feb 2016, 22:37
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Registriert: Mo 31. Mär 2008, 11:07
Beiträge: 12218
Beitrag Re: Gegen das Vergessen
Hallo Didonia,

heute Abend kommt auf Deutschlandfunk 05.02.2016, 20:10 Uhr ein Feature über Bella Fromm.

http://www.deutschlandfunk.de/biografie ... _id=340149

_________________
Schöne Grüße
Maria




Ich lese gerade:



Ich höre gerade:


In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)


Fr 5. Feb 2016, 11:16
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Beitrag Re: Gegen das Vergessen
Danke, Maria. Das werde ich zeitlich nicht schaffen, da ich ja immer länger arbeiten muss. Aber ich werde mal nachforschen.

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Lesende Grüße, Anne


Fr 5. Feb 2016, 11:19
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