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Hanken, Tamme

Das Glück der Pferde in meinen Händen:

- Ein Pferdeheiler berichtet -

 

Inhaltsangabe: 

„Wie Kriechstrom fühlt es sich an", so beschreibt Tamme Hanken das Gefühl, das sich bei ihm einstellt, wenn er mit den Händen an den Nervenbahnen kranker Pferde entlangfährt. Wie ein Scanner gleiten seine Hände über den Körper der Tiere auf der Suche nach dem Übel. Das Erspüren feinster Nervenstränge, der - magisch anmutende - Blick für die Quelle von Krankheiten und die Fähigkeit, die Tiere innerhalb von Sekunden von ihrem oft monatelangen Leid zu erlösen, liegen dem Mann im Blut: Seit Generationen ist seine Familie im Dorf für das „Nervenfühlen" bekannt, einige seiner Vorfahren wurden deshalb im 16. Jahrhundert gar als Hexen verbrannt.

Der vierzigjährige Tamme Hanken hat aus dieser Begabung einen Beruf gemacht. Mittlerweile reicht sein Ruf weit über die Grenzen seiner Heimat hinaus. Rennställe aus aller Welt, bekannte Dressur- und Springreiter, ja selbst die englische Queen fragen bei ihm an, wenn ihre Pferde lahmen, nicht piaffieren wollen oder ungewöhnliche Krankheitsbilder aufweisen.

Mit großer Eindringlichkeit erzählt Tamme Hanken in diesem Buch nicht nur dir Geschichte, sondern auch ddie seiner Vorfahren und einer Landschaft, die die Tradition des „Knochenbrechens", wie das Pferdeheilen auf ostfriesiche heißt, seit Jahrhunderten pflegt.

Die Filmrechte an dieses Buch wurden bereits verkauf und im ZDF war im Sommer 2000 eine einstündige Dokumentation zu sehen, die große Publikumsresonanz hervorrief.

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Infos:  ca. 360 Seiten, gebunden, List Verlag, 43,03 DM (22,- EUR)