steffi hat geschrieben:Eben beendet: Kenia Valley von Kat Gordon. Den Roman hat mir JMaria ausgeliehen. Eine wunderbare Beschreibung Kenias bzw der englischen Gesellschaft dort in den 1920-1930ern. Man erfährt das Selbstverständnis der Kolonialmacht aber auch daraus resultierend die Partys, Drogen und exzentrische Lebensweise der Gelangweilten. Hat mir mit seiner schönen Atmosphäre sehr gut gefallen.
JMaria hat geschrieben:Ein Sturz hat mich in einen schonenden Zustand versetzt, auf der einen Seite habe ich nun Zeit zu lesen, auf der anderen Seite wegen des Pflegefalls in der Familie eine Katastrophe. Natürlich ergibt sich immer eine Lösung. Aber ich empfinde es gerade derart extrem.
JMaria hat geschrieben:Gelesen habe ich..
die bezaubernden Erinnerungen an ihre Schauspielkunst am Theater und Film, ich spreche von dem Erinnerungsbuch von Judi Dench: Shakespeare. Der Mann der die Miete zahlt.
Sie erzählt (in einem Interviewstil gehalten) von ihren Shakespeare Rollen sehr ausführlich mit Humor und Esprit. Ein langes Theaterleben. Eine tolle Frau. Und es schadet nicht, wenn man auch ein Fan von Shakespeare ist.
JMaria hat geschrieben:Ein Krimi: Taylor, Phoebe Atwood: Todernst (Leonidas Witherall 7). Etwas verwirrend, aber viel Tempo.
Dass der Professor Witherall auch noch Shakespeare ähnlich sieht, passte zu meiner obigen Lektüre. Hat sich so ergeben. Der Bezug ging mir erst hinterher auf.

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