Berlin, um 1890. Eine Gesellschaft, in der Männer die Zukunft bestimmen und Frauen gefälligst die Pedale einer Nähmaschine und nicht die eines Fahrrads zu treten haben. Doch der Jahrhundertwind fegt durch die Straßen und flüstert verheißungsvoll von Aufbruch und Abenteuer.
Auch für Josefine, Tochter eines Hufschmieds, die in die Männerdomäne des Radfahrens einbrechen will. Gegen die Konventionen der Kaiserzeit, Standesdünkel und Vorurteile macht sie sich mutig auf den Weg in eine neue, bessere Zukunft.
steffi hat geschrieben:Ich bin nun etwa in der Mitte und finde es, ehrlich gesagt, etwas zäh ! Sprachlich ist es nicht so gut, dass es mich über den doch bisher sehr dünnen Plot faszinieren würde. Wenn man die durchaus interessant gestalteten Figuren mal kennt, scheint sich nichts weiter zu ereignen - Dämmerschlaf haltMal sehen, ob es sich noch weiterentwickelt.
steffi hat geschrieben:
Dan Simmons - Die Hyperiongesänge, zwei SF-Romane. Ich bin gespannt, was mich erwartet, auf jeden Fall fing es schon sehr gut an. Eine Auswahl von Pilgern muss/darf nach Hyperion reisen, wo das monströse, geheimnisumwitterete Shrike lebt. .


Sandra hat geschrieben:....., haben wir uns entschieden, die längst überfällige Renovierung anzugehen inkl. neuer Möbel usw. Naja... nützt nichts (und zumindest das Möbel- und Dekoshoppen macht Spass)
NatiFine hat geschrieben:[ Es ist zwar viel Arbeit, macht aber auch riesigen Spaß. Wenn nur diese ständigen Entscheidungen nicht wären.Es gibt so viele super schöne Möbel, Sitzmöbel und Heimtextilien, aber man darf ja nicht aus dem Blick lassen, dass alles harmonisch zusammen passen sollte.
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