Biographien, Briefe, Tagebücher, Erinnerungen

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Biographien, Briefe, Tagebücher, Erinnerungen

Beitragvon JMaria » Mi 21. Jan 2009, 11:53

Hallo zusammen,

wäre euch ein Thread über Biographien recht? Wir könnten hier Neuerscheinungen und unsere Leseerfahrungen posten.

Hier eine Neuerscheinung, @Wolf, das könnte evtl. dich interessieren:

Dieter Kühn hat eine Biographie über Gertrud Kolmar geschrieben:
Gertrud Kolmar: Leben und Werk, Zeit und Tod

http://www.perlentaucher.de/buch/31083.html
http://oe1.orf.at/highlights/127373.html

2007 las ich "Susanna" und hörte auch die hervorragende Lesung des Buches durch Sophie Rois. Die Geschichte hat mich sehr beeindruckt. Sehr informativ fand ich die Biographie von Johanna Woltmann "Gertrud Kolmar"

Mich würde Dieter Kühns Biographie über die Schriftstellerin, der eigentlich viel zu wenig Beachtung geschenkt wurde, sehr reizen.

Liebe Grüße
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Re: Biographien

Beitragvon Doris » Mi 21. Jan 2009, 11:58

Liebe Maria,

oh ja, unbedingt.
Ich habe in den letzten Jahren so gut wie keine Biografie gelesen. Wenn hier nun dieser thread eröffnet ist, sollte das doch Motivation genug sein. DANKE ;)

herzlichst, Doris
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Re: Biographien

Beitragvon Rachel » Mi 21. Jan 2009, 12:03

Hallo Maria,

sehr schöne Idee, ich habe mir sowieso vorgenommen in Zukunft mehr Biographien zu lesen. Fest eingeplant ist für dieses Jahr die Virginia Woolf-Biographie von Hermione Lee, damit werde ich dann wohl eine zeitlang beschäftigt sein. :)

Aktuell warte ich außerdem auf die Taschenbuchausgaben von zwei Biographien:

Wolfram Pyta: Hindenburg und Helmut Kiesel: Ernst Jünger

Maria, "Susanna" muss ich mir mal näher anschauen gehen, Danke für den Tipp. Ich kenne von der Autorin bisher überhaupt nichts.
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Re: Biographien

Beitragvon JMaria » Mi 21. Jan 2009, 12:13

Hallo Rachel,

Rachel hat geschrieben:sehr schöne Idee, ich habe mir sowieso vorgenommen in Zukunft mehr Biographien zu lesen. Fest eingeplant ist für dieses Jahr die Virginia Woolf-Biographie von Hermione Lee, damit werde ich dann wohl eine zeitlang beschäftigt sein. :)


ein fettes Teil, diese Biographie :D
ich habe sie bisher nur hinzugezogen, wenn ich über bestimmte Phasen in V.Ws Leben und über ihre Bücher näheres wissen wollte. Ich sollte sie auch endlich mal vollständig lesen.

Von Ernst Jünger kenne ich noch nichts. Wie kam es zu deinem Interesse an ihn?

Wolfram Pyta: Hindenburg


die Biographie habe ich mir gekauft und ist auch in meinem SUB-Gerangel gelistet. Wir scheinen dieselbe Epoche interessant zu finden :-)

Maria, "Susanna" muss ich mir mal näher anschauen gehen, Danke für den Tipp. Ich kenne von der Autorin bisher überhaupt nichts.


hier die ersten Sätze aus "Susanna":

Ich bin keine Dichterin, nein. Wenn ich eine Dichterin wäre, würde ich eine Geschichte schreiben. Eine schöne Erzählung würde ich schreiben mit Anfang und Ende aus dem, was ich weiß. Aber das kann ich nicht. Ich bin keine Künstlerin. Nur eine alte Erzieherin mit grauendem Scheitel, zermürbter Stirn und Tränensäcken unter den müden Augen. "Ihre" Stirn war so glatt und schimmernd wie Kugeln von Elfenbein... Aber ich denke jetzt nur daran, weil vor Tagen jene Frau gestorben ist: Therese Rubin geborene Heppner, im zweiundsiebzigsten Lebensjahr. Ich las es vorgestern in der Zeitung. .... "Sein" Name stand nicht da.....

Nun sind es elf Jahre....


dann beginnt die Erzieherin zu erzählen. Ihre Ankunft auf dem Bahnhof, Susanna .....

ein faszinierendes Buch.

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Re: Biographien

Beitragvon Rachel » Mi 21. Jan 2009, 12:29

Hallo Maria,

JMaria hat geschrieben:ein fettes Teil, diese Biographie :D
ich habe sie bisher nur hinzugezogen, wenn ich über bestimmte Phasen in V.Ws Leben und über ihre Bücher näheres wissen wollte. Ich sollte sie auch endlich mal vollständig lesen.

Das stimmt, das Buch ist wirklich ungemein dick. Aber ich habe schon mehrmals hineingelesen und das hat mir sehr, sehr gut gefallen. Die Autorin hat ja noch mehrere interessante Biographien geschrieben, u.a. über Elizabeth Bowen oder Edith Wharton

Von Ernst Jünger kenne ich noch nichts. Wie kam es zu deinem Interesse an ihn?

Ich habe vor Jahren zwei Bücher von ihm gelesen, das Interesse an seinem Leben hat aber ein recht ausführlicher Artikel über diese Biographie und sein Leben geweckt. Überschneidet sich ja auch zeitlich teilweise mit der Hindenburg-Biographie. ;)

Wolfram Pyta: Hindenburg


die Biographie habe ich mir gekauft und ist auch in meinem SUB-Gerangel gelistet. Wir scheinen dieselbe Epoche interessant zu finden :-)

Oh, das muss ich auf deiner Liste ganz übersehen haben. Scheint tatsächlich so, als hätten wir da gemeinsame Interessen. :) Berichte bitte unbedingt, wenn Du das Buch liest, ja?

Vielen Dank für den Ausschnitt aus "Susanna", das fängt ja wirklich schon ausgesprochen faszinierend an. Das Buch muss ich mir unbedingt näher anschauen.
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Re: Biographien

Beitragvon Wolf » Mi 21. Jan 2009, 14:50

Hallo Maria,

danke für den Hinweis auf diese Biographie. Die FAZ-Rezension von Ulla Hahn, die man über den Perlentaucher-Link erreichen kann, ist ja etwas zwiespältig. Am Schluß schreibt sie: "Die einzige Antwort: Gertrud Kolmar lesen - vor allem ihre Gedichte. Da hat sie recht. :-)

Im Wallstein-Verlag kam ja vor einiger Zeit eine umfassende dreibändige Werkausgabe von Kolmars Gedichten heraus ("Das lyrische Werk"). Leider ist sie mit einem Preis von etwa 100 Euro nicht so ganz billig, weshalb ich da immer herumgeschlichen bin, sie aber nicht gekauft habe. Inzwischen ist sie anscheinend schon wieder vergriffen. :-( Hoffentlich wird sie noch einmal nachgedruckt. Bevor ich mir eine weitere Biographie kaufe (die von Dir erwähnte Biographie von Johanna Woltmann habe ich auch), möchte ich mir lieber diese Werkausgabe zulegen. Bislang habe ich nur die 1960 erschienene Werkausgabe, eine erweiterte Ausgabe einer erstmals 1955 erschienenen Sammlung, die ebenfalls den Titel "Das lyrische Werk" trägt. Aber diese alte Werkausgabe ist eben nicht so umfangreich wie die aktuelle und auch nicht auf dem neuesten editorischen Stand.

Bei Wallstein gibt es außerdem eine Ausgabe ihrer Dramen, die muß ich mir auch noch mal kaufen, bevor es sie womöglich nicht mehr gibt.

@Rachel: Ich kann mich Maria nur anschließen: "Susanna" ist wirklich eine sehr beeindruckende und poetische Erzählung.

Bei Wallstein ist auch die Erzählung (oder der Roman, je nachdem wie man es nennen will) "Die jüdische Mutter" erschienen, ebenfalls ein sehr beeindruckender Prosatext, wenn auch mit bedrückender Thematik: Die fünfjährige Tochter einer jungen verwitweten Frau wird Opfer eines Sexualverbrechens, die Mutter findet das verletzte Kind, bringt es ins Krankenhaus, kann aber die körperlichen und vor allem die seelischen Leiden ihres Kindes nicht ertragen und tötet es heimlich im Krankenhaus mit einer Überdosis Schlafmittel. Niemand verdächtigt die Mutter, die Ärzte glauben, das Kind sei an der Folge der Verletzungen gestorben. Danach entwickelt sich dann der eigentliche Kern des Buches: Vom Gedanken an Rache erfüllt macht sich die Mutter auf die Suche nach dem Mann, den sie als Mörder ihres Kindes ansieht. Die Schilderung dieser Frauengestalt fand ich sehr beeindruckend, man leidet als Leser mit ihr mit, aber diese Figur hat gleichzeitig auch etwas Erschreckendes, einerseits handelt sie kaltblütig und überlegt, andererseits scheint sie wie von einer aus der Tiefe der Erde aufsteigenden animalischen Kraft getrieben zu sein. In dem Buch geht es also um diese Frau und ihre Auseinandersetzung mit ihrem Schicksal und ihrer Schuld, deshalb sollte man sich auch nicht von der vielleicht ziemlich abschreckend wirkenden Thematik (Sexualverbrechen an einem Kind) abschrecken lassen, der Täter kommt auch nur am Rande vor, für ihn interessiert sich die Autorin nicht, sie konzentriert sich ganz auf "Die jüdische Mutter", was ja auch der Titel dieses faszinierenden Textes ist, den es übrigens in verschiedenen Ausgaben gibt, aber die Ausgabe aus dem Wallstein-Verlag ist meines Wissens die am sorgfältigsten edierte Ausgabe.

Mit dem Thema "Biographien" hatte das jetzt zwar nur indirekt zu tun: ich wollte nur darauf hinweisen, daß man über den Biographien nicht Gertrud Kolmars eigene Texte vernachlässigen sollte, gerade auch deshalb, weil ihre Werke immer wieder vom Buchmarkt verschwinden, wie ich gerade bei der dreibändigen Lyrik-Werkausgabe feststellen mußte.

Schöne Grüße,
Wolf
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Re: Biographien

Beitragvon JMaria » Mi 21. Jan 2009, 15:10

Hallo Doris,

Doris hat geschrieben:oh ja, unbedingt.
Ich habe in den letzten Jahren so gut wie keine Biografie gelesen. Wenn hier nun dieser thread eröffnet ist, sollte das doch Motivation genug sein. DANKE ;)


"Die kleinen Gärten des Maestro Puccini":
und es passt gerade auch so gut, da du die Biographie über Puccini von Helmut Krasser liest. :-)

hier mal deine Antwort aus dem anderen Thread:

Doris hat geschrieben:vielleicht hilft dir diese Anmerkung aus dem Buch weiter:

Zitat:
"Die kleinen Gärten des Maestro Puccini fungiert unter der Gattungsbezeichnung Dokumentarroman. Pflicht des Autors ist es in diesem Fall, offenzulegen, welche Stellen erfunden, der Dramarturgie geschuldet oder spekulativ sind. Denn der Rest ist zwar immer noch nicht die ganze Wahrheit - aber näher ist niemand je bei ihr gewesen. Und niemand wird je behaupten können, in ihr angekommen zu sein. Wo bei Briefen das Datum unterschrieben ist, handelt es sich um in keiner Weise manipulierte Texte." Zitatende

Ich bin erst auf Seite 72. Vordergründig behandelt bis zu diesem Zeitpunkt werden hauptsächlich seine Beziehung zu Elvira (mit der er zusammenlebt, einen Sohn hat - aber nicht mit ihr verheiratet ist) zu seiner Geliebten Cori; immer mal wieder in einem Nebensatz die "Butterfly"die am Entstehen ist. Sonst ist sein Werk so gut wie garnicht eingebunden (wie gesagt bisher)

Vielleicht konnte ich dir einen ersten Eindruck verschaffen


Danke dir für das Zitat und deine ersten Eindrücke. Sie helfen mir schon etwas weiter. Ich mag es ja, wenn man nahe an der Wahrheit bleibt und auf Interpretionen verzichtet, zumindest auf Interpretationen, die auf kein Material zurückgreifen.

Dokumentarroman - den Begriff kannte ich auch noch nicht.


Hallo Wolf,

Wolf hat geschrieben: Die FAZ-Rezension von Ulla Hahn, die man über den Perlentaucher-Link erreichen kann, ist ja etwas zwiespältig


das lässt mich auch zögern. Dieter Kühn setzt ja gerne die Fiktion als Stilmittel ein. Ich glaube, hier in dieser Biographie sind es fiktive Briefe an den Onkel um das Leben der Schriftstellerin zu transportieren.

Wolf hat geschrieben:Mit dem Thema "Biographien" hatte das jetzt zwar nur indirekt zu tun: ich wollte nur darauf hinweisen, daß man über den Biographien nicht Gertrud Kolmars eigene Texte vernachlässigen sollte....


unbedingt!


Hallo Rachel,

Ernst Jünger:
Rachel hat geschrieben:Ich habe vor Jahren zwei Bücher von ihm gelesen, das Interesse an seinem Leben hat aber ein recht ausführlicher Artikel über diese Biographie und sein Leben geweckt. Überschneidet sich ja auch zeitlich teilweise mit der Hindenburg-Biographie.


was kannst du als Einstieg empfehlen?

Liebe Grüße an alle
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Re: Biographien

Beitragvon steffi » Do 22. Jan 2009, 11:00

Rachel hat geschrieben: Die Autorin hat ja noch mehrere interessante Biographien geschrieben, u.a. über Elizabeth Bowen oder Edith Wharton


Tsts, sowas zu schreiben ... muss ich mich gleich mal auf die Suche machen :D Die Virginia-Woolf Biografie ist nämlich sehr gut und umfassend und recht objektiv gehalten ! Mir hat sie ausgeprochen gut gefallen !

Dann macht ihr mich auch noch neugierig auf Gertrud Kolmar ;) Klingt ja überaus reizvoll (ich meine jetzt ihr Werk und nicht die Biografie).

Ich lese Biografien sehr gerne, allerdings habe ich den totalen Focus auf Schriftsteller und längst verstorbene, gekrönte Häupter (Habsburger, Franzosen, Engländer). Komisch eigentlich ?!
Gruss von Steffi

:lesen:
Vladimir Nabokov: Briefe an Véra

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Re: Biographien

Beitragvon Britti » Do 22. Jan 2009, 15:08

Hallo zusammen.

Ein posting zum Thema Biografien, sehr gute Idee. Danke JMaria. ;)

Ich hatte vor einigen Tagen im Fernseher die Doku zu Stauffenbergs Attentat gesehen und dachte mir, da würde sich sicherlich auch mal eine Biografie lohnen. Ein interessanter Mann. Vor allem weil er das Attentat begann trotz das er eine Familie mit 4 Kindern und einer schwangeren Frau zurück lies. Das Wohl des deutschen Vilkes stellte er über sein persönliches. Ein interessanter Mensch.

Ich hoffe ich schaffe in diesem Jahr auch mal wieder die ein oder andere Biografie, weil ich sie ja sehr gern lese.

Thomas Mann würde mich dann noch interessieren. Gibt es da einen besonderen Tipp von euch? Hier sind ja genau die richtigen die ich fragen muss *g*
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Re: Biographien

Beitragvon Petra » Fr 23. Jan 2009, 10:56

Hallo Maria und alle zusammen,

mir geht es wie Doris: Ich habe schon sehr lange keine Biographie mehr gelesen. Umso mehr begrüße ich diesen Thread hier. Denn so werde ich vielleicht mal auf eine aufmerksam, die mich reizt. Ich würde mich freuen und verfolge den Thread gewiss - wenn auch meistens passiv - mit Interesse.
Liebe Grüße,
Petra


Ich lese gerade: :lesen:
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