M. M. Kaye 1908 - 2004

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Re: M. M. Kaye 1908 - 2004

Beitragvon JMaria » So 6. Dez 2020, 12:19

Hallo Trixie,

ich find es spannend, wenn man einen Text von einer verstorbenen Autorin findet die man besonders gern gelesen hat, auch wenn er noch so kurz ist.

Schöne Grüße
Maria

Goethe: Die Wahlverwandtschaften
Richard Friedenthal: Goethe. Sein Leben und seine Zeit


In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)

Hörte man auf seine Krankheiten, bliebe man im Bett und erhöbe sich erst zum Jüngsten Gericht (Edmond & Jules de Goncourt)
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Re: M. M. Kaye 1908 - 2004

Beitragvon Josie » Mo 7. Dez 2020, 20:09

Danke fürs Teilen deiner interessanten Entdeckungen, Maria. Und was für eine Liebeserklärung von M. M. Kaye an Shimla. Man merkt mit jedem Wort, wie sehr ihr Herz daran hing, und sie dort verwurzelt war.

Und das Buch selber hört sich auch nach feinem Lesestoff an.
Liebe Grüße
Claudia


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Re: M. M. Kaye 1908 - 2004

Beitragvon JMaria » Mi 9. Dez 2020, 14:10

Josie hat geschrieben:Danke fürs Teilen deiner interessanten Entdeckungen, Maria. Und was für eine Liebeserklärung von M. M. Kaye an Shimla. Man merkt mit jedem Wort, wie sehr ihr Herz daran hing, und sie dort verwurzelt war.


Das stimmt, was du schreibst. Und es rundet ihr Leben ab, wenn man weiß, dass ihre Asche 2006 im Pichola-See verstreut wurde, im Distrikt Rajasthan.

Schöne Grüße
Maria

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Richard Friedenthal: Goethe. Sein Leben und seine Zeit


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Re: M. M. Kaye 1908 - 2004

Beitragvon JMaria » Sa 19. Dez 2020, 12:15

Und weil es so gut zu Weihnachten passt. Diese Karte hat M. M. Kaye gemalt.
Ich find sie sehr schön.

https://www.mmkaye.com/MMK%20-%20Christmas%20Card.html

Schöne Grüße
Maria

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Re: M. M. Kaye 1908 - 2004

Beitragvon Trixie » Sa 19. Dez 2020, 12:49

Wirklich schön! Sie war so ein vielseitiges Talent.
Ich lese gerade:
Julia Buckley: Death in a Budapest Butterfly
Barbara Ross: Clammed Up


Viel lesen und nicht durchschauen ist viel essen und nicht verdauen.

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Re: M. M. Kaye 1908 - 2004

Beitragvon Josie » So 20. Dez 2020, 20:46

Eine sehr stimmungsvolle, warmherzig und detailliert gestaltete Karte. Sehr schön!
Liebe Grüße
Claudia


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Re: M. M. Kaye 1908 - 2004

Beitragvon JMaria » Mo 21. Dez 2020, 20:06

Hallo Trixie,

manchmal dauert es Jahre bis ein Tipp fruchtet! Du glaubst nicht was ich mir heute bestellt habe ....
dein Hinweis auf dieses Buch vor ca. 6 Jahren...

India Interiors
Sunil Sethi (Autor)
Taschen Verlag


Die wunderschönen Fotos über die Hausboote am Dal-See haben mich nie losgelassen. Ich freu mich schon auf das Buch, das ich mir nun antiquarisch besorgt habe.


Was sagste nun ? :breit_grins: :vor_freude_tanz:

Schöne Grüße
Maria

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Re: M. M. Kaye 1908 - 2004

Beitragvon JMaria » Di 22. Dez 2020, 18:03

Und es gibt eine neue Rezension über „Palast der Winde“,die eine Brücke zur Neuzeit schlägt und Fragen zur Integration stellt. Find ich gut gemacht.

https://osthessen-news.de/n11640507/m-m ... takel.html

Schöne Grüße
Maria

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Re: M. M. Kaye 1908 - 2004

Beitragvon Trixie » Di 22. Dez 2020, 18:20

Eine sehr gute Behandlung! Man merkt auch, dass Frau Hamberger den Roman wirklich mehr als einmal gelesen hat.
Interessant, wie sie den Bezug zu aktuellen Geschehen herstellt. Wie sie es sieht, kann ich mich anschließen.

Danke für diesen Fund, Maria!
Ich lese gerade:
Julia Buckley: Death in a Budapest Butterfly
Barbara Ross: Clammed Up


Viel lesen und nicht durchschauen ist viel essen und nicht verdauen.

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Re: M. M. Kaye 1908 - 2004

Beitragvon JMaria » Di 9. Feb 2021, 16:51

Ich muss mal wieder mein Lieblingsthread hervorholen.

Ich habe einen äußerst interessanten Artikel in der Welt über den Krieg in Afghanistan gefunden. In „Palast der Winde“ geht’s ja auch u.a. über den 1. Afghanischen Krieg, zumindest wird es erwähnt. Es ist schon Jahrzehnte her als ich das Buch las. Vielleicht lese ich in diesem Jahr das Buch nochmal.

Hier geht’s zum Artikel...

https://www.welt.de/geschichte/article1 ... rlage.html

Die hören sollen,
sie hören nicht mehr,
Vernichtet ist das ganze Heer,
Mit dreizehntausend der Zug begann,
Einer kam heim aus Afghanistan.

Aus der Ballade „Trauerspiel in Afghanistan“ von Theodor Fontane

Schöne Grüße
Maria

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