Hörerlebnisse 2020... ich höre gerade...

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Re: Hörerlebnisse 2020... ich höre gerade...

Beitragvon Petra » Mo 14. Sep 2020, 14:15

Vielen Dank für den ausführlichen Hörbericht, Elke. Ich habe ihn - wie immer - sehr genossen. Schöne Hörbücher hast du gehört. Jane Gardam, möchte ich auch bald mal wieder etwas von hören. Und "Drei" von Dror Mishani interessiert mich auch. Durch deinen Bericht noch mal mehr. Auch "Underground Railroad" habe ich noch vor mir. Bestimmt sehr intensiv. Ich bin gespannt auf deine abschließenden Eindrücke hierzu.
Steffi, bei dir geht es auch gut voran!

Ich bin lange hängengeblieben. Gehört habe ich "Wir haben schon immer im Schloss gelebt" von Shirley Jackson. Ein Buch, das viele große klasse finden. Ich konnte damit leider nichts anfangen. Ich konnte kein Ziel erkennen, das diese Geschichte ansteuert. Am Sprecher hat es nicht gelegen; Richard Barenberg (der mir bisher nicht bekannt war) macht seine Sache gut.

Nun habe ich zum Hörspiel "Rot ist mein Name" gegriffen, da ich vor ein paar Tagen den Roman von Orhan Pamuk beendet habe. Das Buch hat mich begeistert, wie das als Hörspiel umgesetzt wurde, darauf war ich neugierig. Es ist schön die Geschichte auf diesem Weg noch mal nachzuerleben. Atmosphärisch schön gemacht. Wobei ich denke, dass man die Geschichte womöglich nicht ganz erfassen kann, wenn man das Buch nicht kennt. Auch kann in dem Hörspiel natürlich die Komplexität des Romans und dessen inhaltliche Tiefe nicht erreicht werden.
Liebe Grüße,
Petra


Ich lese gerade: :lesen:
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Ich höre gerade: :kopfhoerer:
Elsa Dix - Die Tote in der Sommerfrische (Ungekürztes Hörbuch)

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Re: Hörerlebnisse 2020... ich höre gerade...

Beitragvon Petra » Sa 3. Okt 2020, 17:07

Das Hörspiel nach dem Roman "Rot ist mein Name" hat mir gefallen. Schön gemacht. Aber ich denke nur für die, die das Buch kennen. Ich glaube nicht, dass sich mir sonst der Sinn so recht erschlossen hätte. Objektiv würde ich es deshalb nicht so gut bewerten, obwohl sehr schön gemacht. Auch etwas schade finde ich, dass man sich nicht die Mühe macht vor solch einer Produktion die Aussprache der Namen abzustimmen. "Şeküre" wird von jedem Sprecher anders ausgesprochen. Das steht dem Verständnis der Handlung auch noch zusätzlich im Wege.

Danach habe ich "Die Tote in der Sommerfrische" von Elsa Dix begonnen. 1912 zur Kaiserzeit verbringt die feine Gesellschaft die Sommerfrische im Seebad Norderney. Ein Dienstmädchen wird aus den Wellen gezogen. Es wird angenommen, dass sich das Dienstmädchen das Leben genommen hat. Doch sowohl die junge Viktoria Berg, als auch der Hamburger Journalist Christian Hinrichs hegen Zweifel und nehmen Ermittlungen im Hotel auf. Ich fühle mich gut unterhalten und bin gespannt wie es weitergeht. Der Sprecher Steffen Groth passt auch gut.
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Hörerlebnisse 2020... ich höre gerade...

Beitragvon steffi » Mo 12. Okt 2020, 14:45

Danke für deinen Bericht, Petra ! Schade, dass das Hörspiel nur im Zusammenhang mit dem Buch zu geniessen ist.

Ich habe mit Error von Neal Stephenson begonnen. Ein Thriller über Geldwäsche, ein Onlinespiel und die russische Mafia. Detlef Bierstedt liest die komplizierte Geschichte sehr gut und auch wenn ich noch überlege, ob sich das wirklich zum hören gefällt es mir sehr gut.
Gruss von Steffi

:lesen:
Vladimir Nabokov: Briefe an Véra

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Re: Hörerlebnisse 2020... ich höre gerade...

Beitragvon JMaria » Di 13. Okt 2020, 12:00

steffi hat geschrieben:Danke für deinen Bericht, Petra ! Schade, dass das Hörspiel nur im Zusammenhang mit dem Buch zu geniessen ist.

Ich habe mit Error von Neal Stephenson begonnen. Ein Thriller über Geldwäsche, ein Onlinespiel und die russische Mafia. Detlef Bierstedt liest die komplizierte Geschichte sehr gut und auch wenn ich noch überlege, ob sich das wirklich zum hören gefällt es mir sehr gut.



Ja, bei so komplexen Geschichten muss man doch sehr konzentriert sein.

:kopfhoerer:
Schöne Grüße
Maria



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