Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon Sandra » Mo 3. Feb 2014, 13:10

Hallo,

ich habe jetzt Detektive Dee geguckt und kann nur sagen, dass man Martial Arts Filme mögen muss, um den zu sehen. Weniger Krimi, mehr Kampf, fliegende und sich verwandelnde Menschen im sehr ästhetischen Look. Ein, zwei im Jahr guck ich mir sowas mal ganz gern an.... aber ein Krimi hätte mir doch besser gefallen. :D
Ganz schlimm war übrigens die Synchronstimme der Kaiserin. Ich hab nicht drauf geachtet, wer es war, aber es kann keine ausgebildete Schauspielerin oder Sprecherin gewesen sein. Fehlende und falsche Betonung, emotionsfreies Reden, wie schlecht abgelesen... puh. :shock:
lg
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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon Sandra » Mo 3. Feb 2014, 20:21

Huhu,
nachdem ich mich begeistert durch das gesamte Krimi-Werk von Fred Vargas gelesen habe, habe ich jetzt entdeckt, dass einige Bücher verfilmt worden. Das freut mich sehr! Zumal die Kritiken gar nicht so schlecht ausfallen. Ich denke, dass es schwer ist, die Bücher zu verfilmen, mit all dem authentischen Flair, der besonderen mystischen Stimmung und des komplizierten und mitunter rätselhaften Kommissars Adamsberg und seine wunderlichen Mitstreiter. Das kann man sicher auch nicht erwarten... Ich bin sehr gespannt!

lg
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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon NatiFine » Di 4. Feb 2014, 00:43

Hallo zusammen,

endlich hatte ich Zeit, mir auch die neuere Verfilmung von "Rebecca", mit Diana Rigg, anzusehen.
Beide Filme sind ausgezeichnet!
Die Hitchcock-Verfilmung finde ich etwas spannender, als die neue Verfilmung. Hitchcock ist Hitchcock, wunderbar! Mir gefiel die schauspielerische Leistung von Judith Anderson als Mrs. Danvers darin besonders gut, insbes. als "Spannungsträger".

Die Verfilmung von Jim O'Brien ist natürlich alles in allem zeitgemäßer. Diana Rigg überzeugte mich allerdings leider nicht als Mrs. Danvers. Mir kam die Klarheit, zum Ende des Films, sehr entgegen. Diese Umsetzung fand ich eindeutig in ihrer Aussage. Damit hatte ich bei der Hitchcock-Verfilmung ja so meine Irritationen. Ihr erinnert Euch sicherlich an meine Ausführungen dazu.

Es ist gut, dass ich beide Verfilmungen kenne und vergleichen kann. Nun fehlt nur noch, dass ich das Buch lese. Mal sehen, vielleicht kommt es ja auch noch dazu, zur Abrundung des Themas. :)
Liebe Grüße
Renate

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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon Petra » Di 4. Feb 2014, 12:19

Hallo zusammen,

Sandra, vielen Dank für den Bericht über Detective Dee, so weiß ich, was auf mich zukommt, wenn ich ihn mir anschaue. Ich bin sehr neugierig drauf, werde aber warten, bis ich das Buch kenne. Auch wenn der Film damit vielleicht gar nicht mal so viel zu tun haben wird.

Auf die Krimireihe von Fred Vargas bin ich schon häufig neugierig gemacht worden. Von Dir jetzt auch wieder. Und dass es dazu so gelungene Verfilmungen zu geben scheint, höre ich auch gern. Berichte mal, wenn Du Dir die Filme anschaust.

Bei den Inspector Jury Verfilmungen muss man sich also darauf einstellen, dass man es an der Sprache ein wenig merkt, dass es eine deutsche Produktion ist. Ich hatte es befürchtet. Aber es ist schön zu wissen, dass es dennoch ein Vergnügen ist, und man die kleine Schwachstelle dadurch ausblenden kann.

Didonia, “Die Hütte“ (The Shack) wird also von und mit Forest Whitake verfilmt. Erfreuliche Aussichten. Ich finde auch, dass er ein sehr guter Schauspieler ist.

Was Du über die beiden Verfilmungen von Rebecca schreibst, macht mir richtig Lust, jetzt doch endlich auch noch mal die Hitchchock-Verfilmung anzuschauen, NatiFine. Ich hoffe, ich finde bald mal Zeit dazu. Mir ist die neuere Verfilmung noch recht gut in Erinnerung, und ich wäre auf einen Vergleich auch gespannt. Ebenfalls möchte ich lange schon die Vorlage kennenlernen. Aber ich würde sie wenn hören. Gelesen von Eva Mattes, das ist glaube ich lohnenswert.
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon NatiFine » Di 4. Feb 2014, 22:46

Hallo zusammen,

in den letzten beiden Wochen gönnte ich mir ein Wiedersehen mit einer Literaturverfilmung, die 1978 zum ersten Mal im ZDF gesendet wurde. Eine Serie von 13 Teilen je ca. 55 Minuten. Vielleicht erinnert Ihr Euch an:
"Ein Mann will nach oben" nach dem Roman von Hans Fallada
mit:
Mathieu Carrière als Karl Siebrecht
Ursela Monn als Rieke Busch
Walter Buschhoff als Vater Busch
Rainer Hunold als Kalli
Günter Strack als Ernst Gollmer
Ulli Philipp als Ilse Gollmer
Edith Hancke als Fräulein Palude
Karl-Michael Vogler als Bodo von Senden
Harald Juhnke als Franz Wagenseil
Anita Kupsch als Else Wagenseil
Alexander Welbat als Emil Engelbrecht
Sandra Leipert als kleine Tilda (Was für ein Kind, herrlich!)
Regie Herbert Ballmann

Sehr gerne empfehle ich Euch sie Seite "Ein Mann will nach oben" bei Wikipedia. Es ist eine informative Seite zur Handlung des Buches und der Produktion des Films.

Ich schildere hier meine ganz subjektiven Empfindungen, die ich beim zuschauen damals und heute durchlebte.

Stellt Euch bitte vor, dass ich die Serie nur 1Mal, nämlich 1978 als junge Frau sah. Das Buch kannte ich damals noch nicht. Ich erinnere mich noch sehr gut an meine damaligen Empfindungen. Meine Sympathien für die Personen und mein Verständnis für ihr Handeln wechselte. Schon damals fand ich die Besetzung der Hauptdarsteller absolut perfekt. Karl Siebrecht, Rieke Busch, Kalli und Franz Wagenseil ließen sich nicht besser, als durch die betreffenden Schauspieler verkörpern. Das war mir damals schon klar!

Wo stand ich damals persönlich? Wo wollte ich hin? Welche soziale Prägung hatte ich? Welchem Denken und Handeln war ich am nächsten? Ich erinnere mich noch genau daran!

Warum hat mich genau diese Serie damals so tief bewegt? Vielleicht, weil ich mich weder mit Rieke, noch mit Ilse eindeutig identifizieren konnte. Vielleicht war ich damals von beiden Frauen etwas.

Es sind 34 Jahre vergangen. Wie sehe ich den Film heute? Das war für mich die Frage.

Ich schaltete den 1. Teil der Serie ein und schon war ich in meinen Erinnerungen auf angenehme Weise gefangen. Die alten Gefühle für oder gegen eine Person waren sofort präsent. Immer wieder dieser Abgleich zwischen meinem Denken und Fühlen als junge Frau und mir heute. Zwischen 1978 und 2014 liegen für mich 34 Jahre Lebenserfahrung. Genau die ist es, die mir damals fehlte und die allen jungen Leuten fehlt. Dabei ist Lebenserfahrung überaus kostbar! Sie hilft einem bei Entscheidungen und warnt einen vor Fehlentscheidungen. Hilft bei der Einschätzung von Menschen und bewahrt einen vor Enttäuschungen.

Mir half sie jetzt beim Anschauen der Serie, denn ich konnte in etwa voraussehen, wie sich die Personen verhalten würden. Wie gut, dass Lebenserfahrung nicht käuflich ist. Man muß sie selbst erleben und erfahren.

Wie stehe ich heute zu den Romanfiguren und den entsprechenden Schauspielern?

Karl Siebrecht, der den unbedingten Willen hat, nach oben zu kommen und aufgrund seiner Jugend und Unerfahrenheit viele Fehlentscheidungen trifft.
Rieke, die für ihr Alter zwar total überfordert, aber auch eine Kämpfernatur ist, sieht nicht ein, dass sie sich für Karl im Denken verändern und weiter entwickeln muß.
Kalli, ein warmherziger Mensch, der in sich ruht und mit seinem Leben nicht unzufrieden ist.
Franz Wagenseil
, ein Alkoholiker, dem nicht zu trauen ist.

Ich sehe diese Romanfiguren, verkörpert von den o.g. Schauspielern und überlege nur, kann das möglich sein? Wie genial war das denn?! Weil ich denke, dass diese Schauspieler eigentlich auch persönlich ganz nah an den Rollen waren.

Mathieu Carrière (Karl Siebrecht), der auf mich auch heute noch einen zwar unsteten, aber trotzdem engagierten Eindruck macht und dabei vom Genießertyp weit entfernt ist.
Ursela Monn (Rieke), die für mich einen klaren Blick hat und erst einmal ein Ziel im Auge, zupackt und sich durchsetzt.
Rainer Hunold (Kalli), ein in sich ruhender Mensch, der zwar zielstrebig, aber auch gelassen ist und genießen kann.
Harald Juhnke
(Franz Wagenseil), spielt einen Alkoholiker und wer hätte es besser spielen können, als er? Keiner! Das ist eigentlich sehr traurig.

Dann fiel mir ganz besonders die kleine Tilda in der ersten Folge auf. Was für ein wundervolles Kind! Sie wurde von Sandra Leipert dargestellt und muß bei mir unbedingt Erwähnung finden. Mit dem Kind konnte man wohl alles (im positiven Sinn) machen.

Ich verbrachte mit dieser Romanverfilmung wundervolle Stunden, in denen ich auch über mich und mein Leben nachdenken konnte.

Diesen Film kann ich uneingeschränkt empfehlen. Ich würde mir wünschen, dass ich Euch anregen konnte, Euch diese Serie anzuschaffen und anzusehen. Es lohnt sich! :D
Liebe Grüße
Renate

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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon steffi » Mi 5. Feb 2014, 17:02

Danke, NatiFine, fürs Teilhabenlassen deiner Erinnerungen und deinem Wiedersehen der Serie. Ich kann mich erinnern, dass ich die Serie damals auch gesehen habe (ich weiß nicht mehr, ob komplett) und ich später dadurch auch einige Bücher von Fallada gelesen habe. Und wie du schreibst, auch jetzt im Rückblick passen die Charaktere des Buches perfekt zu den Schauspielern.
Gruss von Steffi

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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon Petra » Do 6. Feb 2014, 11:33

Hallo NatiFine,

ich kenne bisher weder den Roman noch die TV-Serie. Beides möchte ich aber kennenlernen. Den Roman als Hörbuch, er wartet schon auf meinem iPod auf den passenden Hörzeitpunkt. Und die TV-Serie dann auch gern irgendwann mal.

Wie sich Dein Blick auf den Film und Dein eigenes Leben entwickelt und verändert hat, fand ich sehr spannend zu lesen. Ich danke Dir für Deinen ausführlichen Bericht. Wenn ein Film es schafft, dass man auch seine eigenen Standpunkte, seine eigene Position im Leben hinterfragt und über sein eigenes Leben nachdenkt, dann ist das wirklich toll!
Liebe Grüße,
Petra


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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon JMaria » Fr 7. Feb 2014, 09:35

Sandra hat geschrieben:Huhu,
nachdem ich mich begeistert durch das gesamte Krimi-Werk von Fred Vargas gelesen habe, habe ich jetzt entdeckt, dass einige Bücher verfilmt worden. Das freut mich sehr! Zumal die Kritiken gar nicht so schlecht ausfallen. Ich denke, dass es schwer ist, die Bücher zu verfilmen, mit all dem authentischen Flair, der besonderen mystischen Stimmung und des komplizierten und mitunter rätselhaften Kommissars Adamsberg und seine wunderlichen Mitstreiter. Das kann man sicher auch nicht erwarten... Ich bin sehr gespannt!

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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon NatiFine » Fr 7. Feb 2014, 22:27

Hallo Ihr Lieben,
da mir diese Serie so sehr am Herzen liegt, füge ich 2 Links an.
Schnuppert doch einfach mal rein. Vielleicht kann ich Euch anstecken. ;)

Hier geht's zum ersten Teil von "Ein Mann will nach oben" auf YouTube: http://www.youtube.com/watch?v=vOJdA307Whc

Und schaut Euch doch bitte mal die Hauptdarsteller von damals mit ihrer heutigen Einschätzung an. http://www.youtube.com/watch?v=rpF9O-tTAq8
Ich fand das sehr interessant.
Mathieu Carrière z.B., ist genau so alt wie ich. :) Wir sind also gleichzeitig gealtert. :lol:
Liebe Grüße
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Re: Literaturverfilmungen (Meinungen / Ankündigungen)

Beitragvon Petra » Mi 12. Feb 2014, 09:26

Hallo zusammen,

ich habe gestern "Precious - Das Leben ist kostbar" gesehen. Dieser Film basiert auf dem Roman von "Push" von Sapphire.

Zu recht hat der Film 2 Oscars (im Jahr 2010) gewonnen. Einen für das beste adaptierte Drehbuch, und einen für die beste Nebenrolle (Mo'Nique in der Rolle von Precious Mutter).

Erzählt wir die Geschichte von der fettleibigen sechzehnjährigen Claireece „Precious“ Jones, die, als sie zum zweiten Mal schwanger ist, von der Schule supendiert wird. Eine Lehrerin vermittelt sie an eine alternative Schule, die für Precious eine Wende in ihrem Leben bedeutet. Einem Leben, durch das sich Missbrauch und Demütigung wie ein roter Faden zieht.

Der Film wird beworben als moderne Cinderella-Story in New York. Das ist weit gefehlt. Von Cinderella keine Spur. Davon sollte man sich nicht irreführen lassen. Der Film geht unter die Haut, da er die Realität zeigt. Und weil er Hoffnung verströmt. Aber nicht durch ein Happy End aus dem Märchenbuch, sondern weil jemand allen Voraussetzungen zum Trotz nicht an die eigenen Kinder weitergeben möchte, was selbst erlebt wurde. Aber mit so leisen und realistischen Tönen, dass man sich fragt, wer da an Cinderella denken kann.

Ich möchte diesen Film wärmstens empfehlen. Er zeigt eine Realität, der wir sicher täglich begegnen, ohne sie wirklich zu (er)kennen. Und weil diese missbrauchten, misshandelten jungen Mädchen verdient haben, dass man einmal hinschaut! Und belohnt wird man mit einem beeindruckendem Schauspiel, bei dem man vergisst, dass es ein Schauspiel ist. Ganz toller Film!

Toll fand ich auch das Interview mit der Autorin des Romans, das auf der DVD enthalten ist. Eindrucksvoll mehr über die Hintergründe zu erfahren.
Liebe Grüße,
Petra


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