Liebe Petra,
@Barbara: Dass Dir Thomas Hardy so liegt, macht richtig Lust auf ihn. Danke fürs anregen!
Sehr verlockend klingt Dein neues Buch, „Das kleine große Glück“! Genau ein Thema für mich, denn es kann so befreiend sein, sich von Ballast zu lösen, und ein guter Ausgangspunkt ist die Frage: Was ist für mich noch wichtig von den Dingen, die ich in meinem Leben habe, was passt noch zu mir. Berichte bitte weiter, ich bin sehr interessiert!
Ja, Thomas Hardy ist für mich wirklich eine wundervolle literarische Entdeckung gewesen. Und witzig nur deshalb, weil ich las, dass er sich hat einäschern lassen, aber sein Herz beerdigen ließ. Das fand ich so besonders, dass ich einfach etwas von ihm lesen musste.
Das kleine große Glück: Davon werde ich gerne berichten. Es liest sich sehr angenehm und enthält viele schöne Gedanken. Für mich ist es interessant, da ich zu den Menschen gehöre, die sich von allem sehr gut trennen können und der auch nach wie vor nicht viel in seiner Umgebung an "materiellen Dingen" braucht, der sie sogar eher als belastend empfndet.
Aber es gibt doch so das eine oder andere, welches ich mittlerweile nicht verlieren oder ausmisten möchte. Dennoch zum Sammler werde ich nie avancieren. Aber dennoch kann ich das Dilemma des sich Trennen- Müssens nun eher Nachvollziehen.
Ich bin gespannt zu welcher letzen Erkenntnis die Protagonistin gelangen wird.