Leseerlebnisse 2026...ich lese gerade...

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Leseerlebnisse 2026...ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » Di 30. Dez 2025, 11:20

Fürs Jahr 2026 unser Lese-Thread…


Ich wünsche euch ein gutes Lesejahr.

:buecher_boden:
Schöne Grüße, Maria
Aktuell:

50. Todestag von Agatha Christie (12.Jan.)
250. Geburtstag E.T.A. Hoffmann (24. Jan.)
100. Geburtstag Siegfried Lenz (17. März)
100. Geburtstag Ingeborg Bachmann (25. Juni)
100. Todestag von Rainer Maria Rilke (29.Dez.)


Sie schaffen eine Wüste und nennen das Frieden ( Tacitus )
Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen (Johann Wolfgang v. Goethe)
Das Leben und dazu eine Katze, das ergibt eine unglaubliche Summe (Rainer Maria Rilke)
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Re: Leseerlebnisse 2026...ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » So 18. Jan 2026, 17:38

Ich habe in diesem noch jungen Jahr zwei Bücher beendet:

Maly, Beate: Advent im Grand Hotel (Ernestine und Anton 11)
Wie immer charmant und clever. Ein Lesespaß!


Elmiger, Dorothee: Die Holländerinnen
Ein Buch über das Erzählen. Eine Autorin steht in einem Auditorium und erzählt ihre persönliche Erfahrung einer Exkursion in den panamaischen Dschungel. Eingeladen wurde sie von einem Theaterregisseur der die wahren Begebenheit, nämlich das Verschwinden zweier Holländerinnen im Dschungel, nachempfinden möchte.

Das wird für die Autorin zu einem Trip wie ins Herz der Finsternis. Die Erzählweise ist in rückblickende indirekte Rede gehalten mit viel Konjunktiv. Eine tolle Leseerfahrung. Ich fühlte mich als ob ich ebenfalls im Hörsaal sitze. Großartig!

Und ein weitere Buch habe ich begonnen, das ich mir besonders aufteile, nämlich so wie das Buch eingeteilt ist, nämlich in Monate: Josephine Johnson: Ein Jahr in der Natur. :herzchen_mal:
Der Januar hat begonnen . Das macht mir das Jahr bereits besonders schön. Und die Illustrationen von Andrea Wan sind wunderschön.
Hier könnt ihr mal reinschauen

https://www.aufbau-verlage.de/die-ander ... -der-natur
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Re: Leseerlebnisse 2026...ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » So 18. Jan 2026, 17:44

Mit welchem Buch seid ihr gestartet?

:lesen_und_nachdenken:
Schöne Grüße, Maria
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Re: Leseerlebnisse 2026...ich lese gerade...

Beitragvon Trixie » So 18. Jan 2026, 18:54

Hallo Maria,

JMaria hat geschrieben:Mit welchem Buch seid ihr gestartet?

:lesen_und_nachdenken:


Ich habe noch schnell Mavis Doriel Hay: Geheimnis in Rot beendet und bin mit Gabriela Kasperski: Juwelenraub im Schneepalast dann richtig ins neue Lesejahr gestartet. Das habe ich inzwischen auch wieder beendet und muss sagen, dass es mir recht gut gefallen hat - genau das richtige Buch zur richtigen Zeit, ein wirklich angenehm und gemütlich erzählter Krimi, schönes Setting mit dem winterlichen Gstaad und dem noblen Palace Hotel und mit der Seniorin Libby Andersch eine sympathische Hauptfigur, der ich nun sehr gerne in ihren weiteren Fällen begegnen möchte. Diese Bände habe ich mir bereits vorsorglich vorgemerkt.

Gerade schwanke ich noch, was ich als nächstes lesen soll: John Dickson Carr und einen weiteren Gideon Fell oder Elizabeth Daly: Unexpected Night, das ich schon lange auf der Liste habe, oder doch etwas aus den zeitgenössischen Reihen, wie Laura Childs' Scrapbooking Mysteries, die ja in New Orleans spielen, was vielleicht ganz gut in die gerade laufende Karnevalszeit passen könnte. Mal sehen.
Jedenfalls hat mein Lesejahr schon mal gut begonnen, das freut mich, denn das vergangene Jahr war sehr schwach.

Gruß
Trixie
Zuletzt geändert von Trixie am Mi 21. Jan 2026, 23:54, insgesamt 1-mal geändert.
Ich lese gerade:
John Dickson Carr: The Curse of the Bronze Lamp

Viel lesen und nicht durchschauen ist viel essen und nicht verdauen.

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Re: Leseerlebnisse 2026...ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » Mi 21. Jan 2026, 13:24

Ich habe mit Der Krabbenfischer von Benjamin Wood begonnen. Was für ein toller Anfang. Die ersten Seiten verströmen Atmosphäre, trifft genau meinen Geschmack. Thomas Flett ist gerade mal 20 und bewegt sich bereits schwerfällig wie ein Pflegeheiminsasse. Es ist harte Arbeit da er täglich bei Wind und Wetter mit seinem Pferd und Wagen zum Krabbenfischen auszieht. Heimlich träumt er von einem Gesangsauftritt in der Kneipe. Heimlich übt er Gitarre. Als der Regisseur Edgar Acheson, (Acheron, Fluss des Leids und Unterwelt liegt symbolisch nahe, wie ich finde) sein Anliegen an ihn heranbringt, kriegt er eine Ahnung der großen weiten Welt. Ob das gut geht?

Ich bin schon gespannt wie es weitergeht.

@ Trixie
Du machst neugierig auf Gabriela Kasperski: Juwelenraub im Schneepalast. Passt ja wunderbar in die Jahreszeit.

Hast du dich bereits entschieden welches Buch du als Nächstes wählst? John Dickson Carrs Gideon Fell Reihe ist eigentlich eine gute Idee. Aber vielleicht wird es ja doch Elizabeth Daly? Klingt auch gut.
Schöne Grüße, Maria
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Re: Leseerlebnisse 2026...ich lese gerade...

Beitragvon Trixie » Mi 21. Jan 2026, 23:53

Hallo Maria,

JMaria hat geschrieben:@ Trixie
Du machst neugierig auf Gabriela Kasperski: Juwelenraub im Schneepalast. Passt ja wunderbar in die Jahreszeit.


Ja, sie scheint richtige Wohlfühlkrimis zu schreiben. Die Reihe um Libby Andersch hat bislang 3 Bände. Der erste Fall, Mord im Grand Hotel Matterhorn, klingt ebenso gut wie der "Schneepalast":
Die rüstige Rentnerin Libby Andersch verschlägt es wegen eines Schneesturms statt nach Zermatt ins stillgelegte Grand Hotel Matterhorn. Mit ihr gestrandet ist eine Filmcrew. Als die Hauptdarstellerin Gwendolyn mit gebrochenem Genick im Foyer liegt, verdächtigen sich alle gegenseitig. Libbys Spürsinn ist gefragt.

- also da sind doch alle Reizwörter drin, die mich ansprechen :breit_grins: . Trotzdem hebe ich mir diesen Band vielleicht bis zur nächsten Advents-/ Weihnachtszeit auf. Falls ich dann wieder in einer Leseflaute stecken sollte, habe ich das Gefühl, dass mich dieses Buch wieder auf Spur bringen würde.

JMaria hat geschrieben:Hast du dich bereits entschieden welches Buch du als Nächstes wählst? John Dickson Carrs Gideon Fell Reihe ist eigentlich eine gute Idee. Aber vielleicht wird es ja doch Elizabeth Daly? Klingt auch gut.


Es wurde John Dickson Carr, allerdings die Reihe um Sir Henry Merrivale: The Curse of the Bronze Lamp, auch dieses Buch wieder wegen so einiger Reizwörter:
1935: Als Andenken an eine Ausgrabung in Ägypten, zu der sie ihren Vater begleitet hat, erhält Lady Helen Loring eine antike Bronzelampe, die sie nach England auf das Familienanwesen Severn Hall bringt. Doch kaum hat sie das Haus betreten, ist sie auch schon spurlos verschwunden. Hat tatsächlich der Fluch, der auf der Bronzelampe liegen soll, hier gewirkt? Sir Henry Merrivale, der in Kairo die Bekanntschaft von Lady Helen gemacht hat, geht den Dingen auf den Grund.
Diesen Krimi habe ich als englische Taschenbuchausgabe schon seit 2001!!! in meinem SUB ( :tuete_ueber_kopf: ) - eine Schande, dass ich bislang nicht dazu gekommen bin, ihn zu lesen. Aber nun habe ich ihn begonnen und bin nach den ersten beiden Kapiteln auch gleich gefesselt.

Gruß
Trixie
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Re: Leseerlebnisse 2026...ich lese gerade...

Beitragvon YvonneS2 » Do 22. Jan 2026, 16:37

JMaria hat geschrieben:Mit welchem Buch seid ihr gestartet?

:lesen_und_nachdenken:


Hallo Maria,

mein Lesejahr ist tatsächlich mit einem Abbruch gestartet. "Mord im alten Pfarrhaus" von Jill McGown war alles andere als ein gemütlicher Krimi nach der hektischen Jahresendzeit, vielmehr war er sterbenslangweilig. Nach zwei Seiten war ich mit den Gedanken immer schon woanders. Außerdem war diesem Roman deutlich anzumerken, dass er aus einer Serie "gerissen" wurde, denn der Umgang der beiden Ermittler untereinander war teilweise nicht nachvollziehbar. Offensichtlich hatten die mal ein Verhältnis miteinander. Davon aber mal abgesehen war der ganze Handlungsaufbau samt Dialogen stellenweise recht einfallslos und holprig. Dieser Roman wurde in den 1980ern geschrieben und versucht krampfhaft, den Stil einer Agatha Christie zu kopieren.

Abgebrochen habe ich auch meine "Nachtkastl-Lektüre" Nordische Märchen, dabei hatte ich mich auf die bunte Kollektion von Märchen aus Skandinavien, Island und Irland gefreut. Es hat sich erst im Nachhinein herausgestellt, dass dies die Übersetzung einer englischen Übersetzung ist und ich frage mich, ob die deutsche Übersetzung hauptsächlich KI-generiert wurde, denn anders lassen sich die vielen Logikfehler und sinnentstellten Sätze nicht erklären, von den inflationär auftretenden grammatikalischen und orthographischen Fehler, die echt eine Zumutung sind, ganz zu schweigen. Das Beste an der gesamten Ausgabe waren allenfalls die Illustrationen.

Nach dem holprigen Start läuft es aber mittlerweile gut, momentan lese ich "Little Boy Lost" von Marghanita Laski, ein Roman über einen Mann, der kurz nach dem 2. Weltkrieg seinen in Frankreich verschollenen kleinen Sohn sucht. Erschienen ist dieser Roman bereits 1949, mir gefällt der Erzählstil von Frau Laski sehr, im vergangenen Jahr hatte ich von ihr schon die Novelle "The Victorian Chaiselonge" gelesen, eine viktorianische Gruselgeschichte, die mir sehr gut gefallen hat.
Liebe Grüße von Yvonne
YvonneS2
 
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Re: Leseerlebnisse 2026...ich lese gerade...

Beitragvon Petra » Fr 23. Jan 2026, 21:09

Mein Lesejahr hat auch gut begonnen mit einem kleinen Büchlein "Drei Tage im Schnee" von Ina Bhatter. Hannah hat von außen betrachtet ein tolles Leben: ein toller Job, genug Geld, Freunde. Und doch findet sie kaum die Kraft den Alltag zu bewältigen, der so übervoll ist mit Aktivitäten. Da bleibt keine Zeit zum Leben. Als sie sich mitten im Winter für ein Wochenende ein Ferienhaus am See mietet, und dort die kleine Sophie kennenlernt, bekommt Hannah wichtige Impulse von Sophie, und erkennt, was sie in Zukunft anders machen möchte. Ein schönes Buch, das zum Nachdenken anregt. Keine Erkenntnisse, die man nicht selbst schon mal hatte, aber da man doch meist einfach so weiter macht, anstatt wirklich mal Innezuhalten, gibt das Buch schöne und gute Denkanstöße. Hat mir sehr gut gefallen, und passt thematisch auch gerade bei mir sehr gut. Zudem war das Buch nicht so dick, und somit nicht überfordernd. Ein schöner Start!

Davor hatte ich noch meinen Weihnachts-Krimi-Klassiker zu Ende gelesen, das ich aus 2025 noch mit rüber ins neue Jahr genommen hatte. "Mord auf dem Landgut" von Cyril Hare hat mich bestens unterhalten, und mir großes Vergnügen bereitet. Schöne Atmosphäre durch das Landhaus-Setting, und eine spannende Geschichte.

@Maria: Du hattest ja einen tollen Start ins neue Lesejahr mit "Die Holländerinnen". Und gleich danach "Der Krabbenfischer", klingt auch sehr gut. Ich bin neugierig auf deinen weiteren Bericht.

Trixie hat geschrieben:Ja, sie scheint richtige Wohlfühlkrimis zu schreiben. Die Reihe um Libby Andersch hat bislang 3 Bände. Der erste Fall, Mord im Grand Hotel Matterhorn, klingt ebenso gut wie der "Schneepalast"


"Mord im Grand Hotel Matterhorn" habe ich, aber noch nicht gelesen. Dass es inzwischen eine Reihe ist, hatte ich gar nicht bemerkt. "Juwelenraub im Schneepalast" klingt auch sehr gut, und du bist auch angetan, Trixie. Das merke ich mir gleich mal vor, dass die Reihe bereits zwei weitere Bände umfasst. Freut mich, dass du einen guten Start ins Lesejahr hattest!

YvonneS2 hat geschrieben:mein Lesejahr ist tatsächlich mit einem Abbruch gestartet. "Mord im alten Pfarrhaus" von Jill McGown war alles andere als ein gemütlicher Krimi nach der hektischen Jahresendzeit, vielmehr war er sterbenslangweilig. Nach zwei Seiten war ich mit den Gedanken immer schon woanders. Außerdem war diesem Roman deutlich anzumerken, dass er aus einer Serie "gerissen" wurde, denn der Umgang der beiden Ermittler untereinander war teilweise nicht nachvollziehbar. Offensichtlich hatten die mal ein Verhältnis miteinander. Davon aber mal abgesehen war der ganze Handlungsaufbau samt Dialogen stellenweise recht einfallslos und holprig. Dieser Roman wurde in den 1980ern geschrieben und versucht krampfhaft, den Stil einer Agatha Christie zu kopieren.


Schade, dass du keinen guten Start ins Lesejahr hattest, Yvonne.

"Mord im alten Pfarrhaus" habe ich vor ein paar Jahren gelesen, und mochte den Krimi sehr. Als weihnachtlich hatte ich ihn nicht empfunden, aber ich kann mich an viel Schnee erinnern, und ich mochte die Atmosphäre. Spannend fand ich ihn auch. Auch mochte ich, dass er die Atmosphäre der alten Krimiklassiker aufgreift.

Aber so ist es, dich Geschmäcker sind verschieden. Und mich freut, dass du mit "Little Boy Lost" jetzt ein schönes Buch gefunden hast, dass für dich das neue Lesejahr einläuten kann. Ich wünsche dir viel Lesefreude!
Liebe Grüße,
Petra


Ich lese gerade: :lesen:
Stewart O'Nan - Abendlied (HC)
Liam McIlvanney - Ein frommer Mörder (ebook)

Ich höre gerade: :kopfhoerer:
Rebecca F. Kuang - Yellowface (ungekürzte Lesung)

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Re: Leseerlebnisse 2026...ich lese gerade...

Beitragvon steffi » So 25. Jan 2026, 18:31

Meine Güte, da werden ja schon wieder sehr viele interessante Bücher erwähnt ! Klingt alles sehr reizvoll !

Ich habe All Sorts of Lives: Katherine Mansfield and the art of risking everything von Claire Harmann gelesen. Eine tolle Biografie über Katherine Mansfield, die sich anhand von ausgewählten Erzählungen ihrem Leben nähert. Eine sehr interessante Herangehensweise, die mir sehr gefallen hat. Vielleicht nicht unbedingt als Einstieg, aber wenn man sich schon ein bißchen auskennt mir ihrer Biografie und auch der damaligen Zeit, war es sehr erfrischend.

Mein nächstes Buch ist Demut von Szczepan Twardoch. Es fängt schon sehr intensiv im Schützengraben an …
Gruss von Steffi

:lesen:
Wolfgang Reinhard - Die Unterwerfung der Welt ( Langzeitprojekt)
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Re: Leseerlebnisse 2026...ich lese gerade...

Beitragvon JMaria » Di 27. Jan 2026, 12:17

steffi hat geschrieben:Meine Güte, da werden ja schon wieder sehr viele interessante Bücher erwähnt ! Klingt alles sehr reizvoll !

Ich habe All Sorts of Lives: Katherine Mansfield and the art of risking everything von Claire Harmann gelesen. Eine tolle Biografie über Katherine Mansfield, die sich anhand von ausgewählten Erzählungen ihrem Leben nähert. Eine sehr interessante Herangehensweise, die mir sehr gefallen hat. Vielleicht nicht unbedingt als Einstieg, aber wenn man sich schon ein bißchen auskennt mir ihrer Biografie und auch der damaligen Zeit, war es sehr erfrischend.

Mein nächstes Buch ist Demut von Szczepan Twardoch. Es fängt schon sehr intensiv im Schützengraben an …


Steffi,
Das klingt aber auch toll. Ich wünschte man würde mal die div. Biographien von Claire Harman übersetzen.
Ich bekomme Lust auf ein paar Kurzgeschichten von Katherine Mansfield. Super !

Yvonne, das ist ja echt ärgerlich mit der mangelhaften Übersetzung der Nordischen Märchen.
Ich hoffe du findest ein gutes Buch für die nächsten Lesestunden, mit „Little Boy Lost" von Marghanita Laski scheint es gut zu laufen.

Petra,
ein Buch zur rechten Zeit, wie bei dir das Büchlein „Drei Tage im Schnee" von Ina Bhatter, bringt einem viel.
Schön dass du einen guten Lesestart im neuen Jahr hattest.

Danke Trixie
Der erste Fall, Mord im Grand Hotel Matterhorn, klingt ebenso gut wie der "Schneepalast":

Nun ist ein weiteres Buch auf meine Merkliste gewandert :breit_grins:

Es wurde John Dickson Carr, allerdings die Reihe um Sir Henry Merrivale: The Curse of the Bronze Lamp, auch dieses Buch wieder wegen so einiger Reizwörter:


Klingt toll.
Schöne Grüße, Maria
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