Das ist ja wirklich witzig,
Steffi, dass du gerade mit
Blutstein begonnen hast

. Für mich persönlich war es nicht der beste Band des Quartetts, aber Geschmäcker sind ja verschieden, deshalb bin ich sehr gespannt, wie es dir gefällt.
Inselgrab beginnt auch ein bisschen unheimlich.
Bei der Beerdigung des wohlhabenden Großbauern Edvard Kloss im Frühsommer 1930 (Gerlof Davidsson ist zu der Zeit 14 Jahre alt und arbeitet als Aushilfstotengräber und isz daher anwesend) hört man plötzlich Klopfgeräusche aus dem Sarg... die anschließende Untersuchung ergibt jedoch, dass Edvard Kloss eindeutig tot ist! Also wird er ein zweites Mal beerdigt, dieses Mal ignoriert man die Klopfgeräusche... kurz darauf bricht sein Bruder Gilbert am Grab zusammen und stirbt an einem Herzinfarkt... nur der dritte Bruder, Siegfried, überlebt den Tag.
Danach kommt ein Schnitt und wir sind im Jahr 1999, also fast 70 Jahre später, bei Gerlof und seinem ehemaligen Seefahrerkollegen John Hagman, die versuchen wollen, Gerlofs altes Spitzboot wieder auf Vordermann zu bringen.
Gerlof ist alt geworden, genau wie seine Knochen, er leidet an einer rheumatischen Erkrankung, die ihm das Gehen sehr schwermacht und ihn manchmal an den Rollstuhl bindet. Im Sommer ist es besser, deshalb verbringt er die Sommer immer noch gerne in seinem Sommerhaus in Stenvik.
Die Brüder Kloss, denen eine Menge Land an der Küste gehörte, sind mittlerweile alle verstorben, auch Siegfried. Dessen Enkelkinder führen das Unternehmen weiter, das "Ölandic Resort", ein großes Ferien-Resort mit Golfplatz, riesigem Camping-Platz und noch vielem mehr.
Weiter bin ich noch nicht, aber es klingt schon mal wirklich sehr spannend!
Es ist der Sommerteil des Jahreszeiten-Quartetts.